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Zur Notwendigkeit einer Reform des § 238 StGB

Eine kritische Würdigung des Straftatbestandes vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung

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Yvonne Conzelmann

Das Buch setzt sich mit der Pönalisierung des Phänomens Stalking auseinander, welches in den letzten Jahren immer mehr mediale Aufmerksamkeit erfahren hat. Eine Reaktion des Gesetzgebers war daher notwendig. Die jetzige gesetzgeberische Ausgestaltung des § 238 StGB ist wenig praxistauglich und bietet keinen effektiven Opferschutz. Daher ist § 238 StGB als missglückte Reaktion des Gesetzgebers auf das Phänomen Stalking zu werten. Es besteht ein tatsächlicher Novellierungsbedarf. Die bislang erarbeiteten Novellierungsbemühungen weisen jedoch allesamt Schwächen auf. Die Autorin erarbeitet einen praxistauglichen Novellierungsvorschlag, durch dessen gesetzgeberische Umsetzung künftig Stalking pönalisiert und den Opfern effektiv Schutz vor Stalkern geboten werden kann.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Sie wurde im Jahr 2013 von der Juristischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen als Dissertation angenommen. Die Erstellung dieser Arbeit war für mich sowohl eine Herausforderung als auch eine persönlich bereichernde Erfahrung. Aufrichtig möchte ich all denjenigen danken, die mir während dieser Zeit im- merzu unterstützend und liebevoll zur Seite gestanden haben. Folgende Personen möchte ich besonders hervorheben: Bedanken möchte ich mich in erster Linie bei meinen Eltern, die mir das Studium der Rechtswissenschaften ermöglichten und mich stets in meiner Arbeit bestärkten. Danke für die Ermunterung und den Glauben an meinen Erfolg. Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem meinem Freund Dominik für sein Verständnis und seine unendliche Geduld, die er für meine stundenlangen Debatten über das Thema Stalking aufbrachte. Schließlich möchte ich mich bei meinem Doktorvater Hans-Ludwig Günther bedanken, an dessen Lehrstuhl ich von April 2013 bis Oktober 2014 als wissen- schaftliche Assistentin arbeiten durfte. Herr Prof. Dr. Günther gewährte mir ein ideales Umfeld für die Erstellung dieser Arbeit und war stets ein verständnisvoller Chef, mit dem die Zusammenarbeit immer viel Freude bereitete. Vielen Dank für die schöne Zeit, die ich nicht missen möchte. Reutlingen, im Februar 2016 Yvonne Conzelmann

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