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Die deutsche Pferdewirtschaft

Betriebswirtschaftliche Aspekte zwischen Hobby und Unternehmung

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Edited By Christina Münch and Katharina Wiegand

Der Sammelband führt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den vielfältigen Segmenten der deutschen Pferdewirtschaft praxisrelevant aufbereitet zusammen. Betriebswirtschaftliche Fragestellungen stehen im Blickpunkt von Unternehmen, Dienstleistern oder Pferdebetrieben, die es sich zum Ziel gesetzt haben, unternehmerisch erfolgreich zu sein. Das Pferd als Hobby steht wiederum bei mehr als drei Millionen Personen im Mittelpunkt des Interesses. Ob Ausgleich zum Alltag, sportlicher Erfolg oder Naturverbundenheit – zum Pferdesport kommen die Menschen aus unterschiedlichen Motiven. Der Kontrast zwischen wirtschaftlicher Unternehmung und Hobby mag die Begründung für den insgesamt niedrigen Professionalisierungsgrad in der Pferdewirtschaft sein. Dieser Band richtet sich an Verbände, Betriebsleiter von Pferdebetrieben und an Studierende und Hochschulen aus den Bereichen der Pferde- und Agrarwissenschaften sowie dem Sportmanagement.
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Vorwort des Reihen-Herausgebers

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„Blickpunkt Sportmanagement“ bedeutet auch, Themen aufzugreifen, welche sonst eher weniger Beachtung finden. Es ist sehr erfreulich, dass Christina Münch und Katharina Wiegand als profunde Kennerinnen der Reit- und Pferdeszene sich bereit gefunden haben, einen Band zu der deutschen Pferdewirtschaft zusammenzustellen. Der Bereich Reiten bzw. Reit- und Pferdesport bildet innerhalb des Sportes und des Sportmanagement, wie einzelne andere Bereiche auch, eine eigene Szene.

Umso interessanter ist es, mit diesem Band verschiedene Beiträge vorzulegen, welche in der Lage sind, die Diskussion um das Thema zu beflügeln. Gerade aus wirtschaftlicher Sicht ist dieser Bereich des Sportes durchaus attraktiv.

Allen Autorinnen und Autoren, die sich die Mühe gemacht haben, zu dem Band beizutragen, sei auch von mir als Reihenherausgeber gedankt. Ebenso gilt mein Dank den beiden Herausgeberinnen, die sich um die konzeptionelle Aufbereitung und Ansprache von Autorinnen und Autoren gekümmert haben. Letztlich gilt mein Dank Frau Gabriele Wach, die sich neben der Autorenschaft ebenfalls mit bewährter Akribie um die finale Manuskriptaufbereitung gekümmert hat.

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