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Die gemischten und verbundenen Verträge im Internationalen Privatrecht

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Melanie Kaspers

Dieses Buch bietet ein praktikables Konzept für die Anknüpfung gemischter und verbundener Verträge vor dem Hintergrund der Rom I-Verordnung. Gemischte Verträge erfordern in der Regel eine Schwerpunktbestimmung, für die die Autorin einen Katalog von greifbaren Kriterien aufstellt. Verbundene Verträge können auch einen verbraucherrechtlichen Bezug haben. Sie sind gemäß Art. 6 Rom I-VO anzuknüpfen. Für Fälle, in denen die Verbrauchereigenschaft verneint wird, befürwortet die Autorin eine akzessorische Anknüpfung nach Art. 4 Abs. 3 Rom I-VO und setzt sich dabei umfassend mit dem in der Literatur verlangten Erfordernis der Parteiidentität auseinander.
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Literaturverzeichnis

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Azzi, Tristan: La loi applicable à défaut de choix selon les articles 4 et 5 du règlement Rome I, in: D 2008, Seite 2169–2174.

Bamberger, Heinz Georg / Roth, Herbert: Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch: Band 1. §§ 1–610. CISG. 3. Auflage, München 2012. (zitiert: Bamberger/Roth/Bearbeiter)

Bar, Christian von: Internationales Privatrecht. Zweiter Band • Besonderer Teil. München 1991. (zitiert: Von Bar, IPR II)

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