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Die gemischten und verbundenen Verträge im Internationalen Privatrecht

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Melanie Kaspers

Dieses Buch bietet ein praktikables Konzept für die Anknüpfung gemischter und verbundener Verträge vor dem Hintergrund der Rom I-Verordnung. Gemischte Verträge erfordern in der Regel eine Schwerpunktbestimmung, für die die Autorin einen Katalog von greifbaren Kriterien aufstellt. Verbundene Verträge können auch einen verbraucherrechtlichen Bezug haben. Sie sind gemäß Art. 6 Rom I-VO anzuknüpfen. Für Fälle, in denen die Verbrauchereigenschaft verneint wird, befürwortet die Autorin eine akzessorische Anknüpfung nach Art. 4 Abs. 3 Rom I-VO und setzt sich dabei umfassend mit dem in der Literatur verlangten Erfordernis der Parteiidentität auseinander.
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Vorwort

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Diese Arbeit lag der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln im Juni 2014 als Dissertation vor. Für die Drucklegung konnte die bis Juni 2015 veröffentlichte Rechtsprechung und Literatur im Wesentlichen berücksichtigt werden.

Die Anregung für das hier behandelte Thema stammt von meinem Doktorvater Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel. Aufgrund der bislang nur sehr eingeschränkten wissenschaftlichen Resonanz verbundener Verträge im Internationalen Privatrecht konnte ich mich für dieses Thema in besonderem Maße begeistern.

Von dem Hintergrund der Arbeit losgelöst bleibt dann noch der Dank.

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