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Sterben, Tod und Trauer im Bilderbuch seit 1945

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Margarete Hopp

Die Studie befasst sich mit dem Erzählen vom Tod im Bilderbuch in historischer und gattungstheoretischer Perspektive und bildet anhand eines Textkorpus’ von 287 deutschen bzw. ins Deutsche übersetzten Titeln die Entwicklung von 1945 bis 2011 ab. Entwickelt wird ein narratologisches Modell der Bilderbuchanalyse, das unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Sterbeforschung in den Einzelanalysen zur Anwendung kommt. Die Untersuchung fächert ein breites Spektrum von Motiven, von realistischen und phantastischen, religiösen und philosophischen Darstellungskonzepten auf. Eine besondere Rolle spielen Bilderbücher über das Sterben und den Tod von Kindern und die daran nachgewiesene Subgattung des psychologischen Bilderbuchs.
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Editorische Notiz

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In allen wörtlich übernommenen Texten, Textauszügen und Zitaten wurde die in den angegebenen Quellen vorgefundene originale Schreibweise beibehalten.

Wenn nicht anders eindeutig zuzuordnen, sind mit personenbezogenen Subjekten in der männlichen Form immer auch die weiblichen mit gemeint.

Zitierte Werk- bzw. Schriftentitel sind kursiv gesetzt.

Die ebenfalls kursiv gesetzten Textpassagen in den Auswertungskapiteln sind wörtliche Zitate des jeweils fokussierten Primärtextes und werden nicht mit einem Quellenkurztext versehen, wenn die Zuordnung eindeutig ist.

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