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Peter Hoffmann – Studien zur Kultur- und Wissenschaftsgeschichte sowie zu den deutsch-russischen Beziehungen des 18. und 19. Jahrhunderts

Gesammelte Aufsätze, anlässlich des 90. Geburtstages

Lothar Kölm and Michael Schippan

Anlässlich seines 90. Geburtstages vereinigt dieser Band 16 bisher unveröffentlichte Aufsätze und acht Rezensionen des Osteuropahistorikers Peter Hoffmann zur Kultur- und Wissenschaftsgeschichte sowie zu den deutsch-russischen Beziehungen im 18. und 19. Jahrhundert. Das Schriftenverzeichnis erfasst seine Publikationen von 1951 bis 2015. Im Mittelpunkt der Studien steht die Zeit der Aufklärung. Persönlichkeiten wie Zar Peter I. sowie die Wissenschaftler G. F. Müller und J. Beckmann werden vorgestellt. Besonderes Augenmerk gilt dem aus Russland nach Berlin zurRussland nach Berlin zurückgekehrten Pädagogen und Geographen A. F. Büsching. Mehrere Beiträge zeugen von dem Interesse Peter Hoffmanns für die Buchgeschichte. Der Autor geht auf Probleme des Übersetzens und der Auswertung historischer Korrespondenzen ein.
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17. Rezensionen

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17.Rezensionen

Немировсий, Евгений Львович: По следам первопечатника

Современник, Moskau 1983, 216 Seiten.

Nemirovskijs Untersuchungen haben die Erforschung der Frühgeschichte des russischen Buchdrucks wesentlich vorangetrieben.1 Seine Monographien „Воз­никновение книгопечатания в Москве“ (1964), „Начало книгопечатания на Украине – Иван Федоров“ (1974), „Иван Федоров в Белороссии“ (1979) sowie seine vielen Aufsätze brachten neue Forschungsergebnisse und Fragestellungen. Mit der jetzt vorgelegten Publikation wendet er sich an einen breiten Leserkreis, er bezeichnet sein Buch als „wissenschaftlich-literarisch“.

Der Titel „Auf den Spuren des Erstdruckers“ gibt den Inhalt exakt wieder. Nemirovskij berichtet über die Fedorov-Forschung seit dem 18. Jahrhundert bis in unsere unmittelbare Gegenwart. Er berichtet von Forschern und ihren Entde­ckungen, von ihren Irrtümern und ihren Erfolgen. Unter diesem Blickwinkel werden dem Leser eine über zweihundertjährige Forschungsgeschichte sowie der heutige Forschungsstand über Leben und Werk Ivan Fedorovs vermittelt. Dieses Buch hat keinen wissenschaftlichen Apparat, aber anhand der im Anhang den meist nur wenige Seiten umfassenden Kapiteln zugeordneten bibliographischen Hinweise kann der Leser die Angaben des Autors überprüfen. Damit ist auch der Weg zu einer intensiveren Beschäftigung mit einzelnen Problemen geöffnet.

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