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Mehrsprachigkeit und Englischunterricht

Fachdidaktische Perspektiven, schulpraktische Sichtweisen

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Jenny Jakisch

Die Autorin untersucht aus der Perspektive der Englischdidaktik, welchen Beitrag der Englischunterricht zur Entwicklung individueller Mehrsprachigkeit leisten kann. Sie skizziert potenzielle Mehrsprachigkeitsfelder und gibt Einblicke in die Sichtweisen der Beteiligten, die über eine Befragung von über 250 Schülerinnen und Schülern und 15 Lehrkräften rekonstruiert wurden. Dabei zeigt sich, dass nicht nur Vorteile, sondern auch Risiken mit einer Öffnung des Englischunterrichts für Mehrsprachigkeit verbunden sind. Die Ergebnisse tragen zu einem besseren Verständnis des im Schulalltag Möglichen bei und geben wichtige Impulse für die weitere fremdsprachendidaktische Forschung.
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Danksagung

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So wie die Entwicklung von Sprache(n) eigenen Gesetzmäßigkeiten unterliegt, entwickelt auch eine Dissertation eine gewisse Eigendynamik, die oft hilfreich und beflügelnd ist, mitunter aber auch verunsichern kann. Die Erstellung der vorliegenden Arbeit umfasste daher weit mehr als das, was nun im Ergebnis zwischen zwei Buchdeckeln zu finden ist. Bei allen, die mich bei diesem Prozess begleitet haben, möchte ich mich herzlich bedanken.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Claus Gnutzmann, der den thematischen Anstoß zu dieser Arbeit gab und mich in vielfältiger Weise für Fragen der Mehrsprachigkeit sensibilisiert hat. Seine hervorragende fachliche Unterstützung, die stets konstruktiven Rückmeldungen sowie das unermüdliche persönliche Engagement bei der Betreuung meines Projekts haben in entscheidender Weise zum Gelingen der Arbeit beigetragen. Ein herzliches Dankeschön gebührt darüber hinaus meiner Zweitgutachterin Prof. Dr. Gabriele Bell, die den Fortgang der Arbeit über viele Jahre mit großem Interesse mitverfolgt hat. Ihre Fragen und Anregungen waren mir eine wertvolle Hilfe und haben mich dazu motiviert, das Thema aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

Meinen (ehemaligen) Kolleginnen und Kollegen des Englischen Seminars der TU Braunschweig danke ich für die vielen bereichernden Gespräche. Frank Rabe und Kathrin Lipski-Buchholz haben im Laufe der Zeit nicht nur viele meiner Textentwürfe kommentiert, sondern hatten auch stets ein offenes Ohr für meine Fragen. Viele noch unreife Gedanken gewannen durch den Austausch mit ihnen an Klarheit. Zudem bin ich Janna Gerdes...

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