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Luthers Lehre

Doctrina Christiana zwischen Methodus Religionis und Gloria Dei- Teil 2: Ihr Aufbau und ihr Auftrag

Wichmann von Meding

Teil 2 dieser Vertiefung in Luthers Theologie entfaltet nun, was der erste aus den literarischen Gattungen seiner Schriften erarbeitet hatte. Es tritt den meisten bisherigen, sehr verschiedenen Gesamtkonzepten gegenüber. Christus, nicht die Schöpfung oder gar Ethik, ist das Fundament, zu dem der Katechismus führt. Seine tragend aktive Kraft lässt die Heil schaffende Trinität begreifen. Deren Tun löst jubelndes Gotteslob aus. Es aber stört die selbstzufriedene Welt. Gott regiert sie zwar, sie jedoch widersteht ihm raffiniert. Ein theologisch ungebräuchliches Wort bündelt diese Dramatik und sagt, was der Reformator vom Geschehen zwischen Gott und Mensch in der Welt lehrte. Solche aus dem Zuhören geborene Schlichtheit fiel nicht nur einst auf.
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Nachweise

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a) Abkürzungen (Lutherliedtitel listet meine Gesangbuchanalyse 1998, 445-447 auf)



 

b) Zitierte Literatur

(Textanmerkungen weisen auf diese Liste, geben Sammelwerke mit Herausgebernamen, Arbeitsberichte im LuJ mit Fundort und Berichterstatter)

Andrea Ackermann: Die Reformation im Spiegel ihrer Kirchenlieder, Luther 74, 2003.

Alfred Adam: Die Herkunft des Lutherwortes vom menschlichen Willen als Reittier Gottes, LuJ 29, 1962, 25-34.

Ders.: Lehrbuch der Dogmengeschichte II. Mittelalter und Reformationszeit, Gütersloh 1968.

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