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Amerikanische Herausforderungen

Deutsche Großunternehmen in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg

Corinna Ludwig

Der Prozess der Internationalisierung stellt Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen. Die Autorin untersucht deutsche Großunternehmen in den USA von 1945 bis in die 1980er Jahre mit dem Fokus auf Kommunikations- und Markenstrategien. Als ehemalige Kriegsgegner und vor dem Hintergrund der Enteignungen waren deutsche Global Player auf dem amerikanischen Markt vor besondere Hürden gestellt, was den Aufbau des Geschäftes sowie den Aufbau einer Corporate Reputation anging. Die Studie verfolgt einen transnationalen Ansatz, indem sie die Transfers in der Entwicklung von Werbung und Kommunikationsansätzen auf beiden Seiten des Atlantiks untersucht. Vier Fallstudien geben einen spannenden Einblick in die Internationalisierung multinationaler Unternehmen in verschiedenen Branchen.
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10. Dank

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Die vorliegende Studie wurde im November 2015 von der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth als Dissertation angenommen. Ich bedanke mich bei Prof. Dr. Jan-Otmar Hesse, der die Betreuung meiner Arbeit zunächst aus Bielefeld und schließlich aus Bayreuth übernommen hat, für seine Unterstützung. Ebenso danke ich Prof. Dr. Hartmut Berghoff, der das Projekt in Washington D.C. begleitet und das Zweitgutachten zu meiner Dissertation verfasst hat.

Entstanden ist meine Arbeit im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes „Transatlantic Perspectives. Europe in the Eyes of European Immigrants to the Unites States 1930–1980“. Für die finanzielle Unterstützung bin ich dem BMBF sowie dem Deutschen Historischen Institut (DHI) in Washington D.C., an dem unsere Projektgruppe angesiedelt war, zu großem Dank verpflichtet. Für meine Studie über deutsche Unternehmen in den USA hätte ich mir keinen geeigneteren Ort vorstellen können als das DHI. In Washington durfte ich selbst die Erfahrung der Internationalisierung machen und zahlreiche Eindrücke der amerikanischen Mentalität und Konsumgesellschaft sammeln, was meine Projektrecherchen umso spannender für mich werden lies.

Ohne die hilfreiche Unterstützung in zahlreichen Archiven und Bibliotheken wäre meine Arbeit nicht möglich gewesen. Insbesondere möchte ich mich bei Dr. Manfred Grieger und Ulrike Gutzmann von der Historischen Kommunikation der Volkswagen AG, Rüdiger Borstel vom Unternehmensarchiv der Bayer AG, Thorsten Finke vom Beiersdorf-Unternehmensarchiv, sowie Ulrich Kreutzer für seine Unterstützung im Archiv der Siemens AG bedanken....

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