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Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung

Rechtliche Einordnung und Haftungsverfassung unter Berücksichtigung der englischen LLP

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Isabel Kristin Fischer

Die Autorin setzt sich mit den bislang noch ungeklärten Fragen der praxisrelevanten Haftungskonstellationen des Innen- und Außenverhältnisses der 2013 neu eingeführten Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) auseinander. Den Schwerpunkt des Buches bildet die Untersuchung des Haftungsregimes dieser neuen Rechtsformvariante aus der Perspektive von anwaltlichen Zusammenschlüssen. Darüber hinaus arbeitet die Autorin die in der Praxis bestehenden Haftungsrisiken heraus und zeigt die Möglichkeiten zur Vermeidung einer persönlichen Einstandspflicht auf. Ein Vergleich zur herkömmlichen Partnerschaftsgesellschaft sowie zur englischen LLP stellt die jeweiligen Haftungsverfassungen bewertend gegenüber.
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Kapitel 3: Die Haftungsverfassung der herkömmlichen Partnerschaftsgesellschaft

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Kapitel 3:  Die Haftungsverfassung der herkömmlichen Partnerschaftsgesellschaft

A.  Haftung der Gesellschaft

I.  Haftung für allgemeine Verbindlichkeiten der Gesellschaft

Die PartG ist gem. § 124 Abs. 1 HGB iVm § 7 Abs. 2 PartGG eine rechtsfähige Personengesellschaft, die selbst Trägerin von Rechten und Pflichten sein kann. Die PartG haftet nach § 8 Abs. 1 S. 1 BGB mit ihrem Gesellschaftsvermögen für Verbindlichkeiten, die in ihrem Namen begründet wurden.

II.  Haftung für Verbindlichkeiten aus einer Pflichtverletzung des Anwaltsvertrages

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