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inklings – Jahrbuch für Literatur und Ästhetik

Geister – Einblicke in das Unsichtbare – Internationales Symposium 1. bis 3. Mai 2015 in Leipzig

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Edited By Dieter Petzold

«Inklings» nannte sich eine Gruppe von Schriftstellern und Geisteswissenschaftlern in Oxford, deren bekannteste Mitglieder J.R.R. Tolkien und C.S. Lewis waren. Die Inklings-Gesellschaft e.V. widmet sich seit 1983 dem Studium und der Verbreitung der Werke dieser und ihnen nahestehender Autoren sowie der Analyse des Phantastischen in Literatur, Film und Kunst allgemein. Ihre Jahrestagungen werden in Jahrbüchern dokumentiert. Dieser Band enthält zehn Vorträge der Tagung «Ghosts – A Conference on the (Nearly) Invisible», die 2015 in Leipzig stattfand, sowie drei weitere Beiträge und zahlreiche Rezensionen.

«Inklings» was the name of a group of Oxford scholars and writers; its best-known members were J.R.R. Tolkien and C.S. Lewis. The German Inklings-Gesellschaft, founded in 1983, is dedicated to the discussion and dissemination of the works of these authors and of writers commonly associated with them and to the study of the fantastic in literature, film and the arts in general. The proceedings of the annual Inklings conferences are published in yearbooks. This volume contains ten papers presented at the 2015 conference entitled «Ghosts – A Conference on the (Nearly) Invisible». In addition, there are three general articles and numerous reviews.
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Isabel Achsel - Verlangen und Tugend: Konstruktion der weiblichen Gender-Identität im Liaozhai zhiyi

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Isabel Achsel

Verlangen und Tugend

Konstruktion der weiblichen Gender-Identität im Liaozhai zhiyi

Um erste Eindrücke bezüglich der Darstellung der weiblichen Gender-Identität im China der frühen Qing-Dynastie zu gewinnen, werden die Identitätskonstruktionen in Geschichten über chinesische Fuchsgeister anhand ausgewählter Erzählungen des Liaozhai zhiyi von Pu Songling analysiert. Zunächst werden dazu der gesellschaftliche und historische Kontext wie auch das Werk selbst und sein Autor betrachtet. Anschließend werden die ausgewählten Geschichten hinsichtlich der Identitätsstrukturen – speziell der Identität der Frauenfiguren – untersucht, verglichen und kritisch eingeordnet.

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