Show Less
Restricted access

Österreichische und ukrainische Literatur und Kunst

Kontakte und Kontexte in Moderne und Avantgarde

Series:

Edited By Vera Faber, Dmytro Horbachov and Johann Sonnleitner

Der Band widmet sich den Wechselbeziehungen, Wechselwirkungen, aber auch Analogien und auffälligen Divergenzen zwischen Kunst, Literatur und Wissenschaft im Wien der Jahrhundertwende sowie in der ukrainischen Moderne und Avantgarde. Die kulturellen Beziehungen zwischen der Ukraine und Österreich werden gerade nach 1918 immer spärlicher, dennoch scheint es lehrreich, die Affinitäten und Kontraste zwischen den zunehmend auseinanderdriftenden kulturellen Räumen zu beschreiben und zu beobachten. Der Band macht zudem viele beeindruckende ukrainische Forschungsleistungen erstmals in deutscher Sprache zugänglich. Überdies enthält er umfangreiches Bildmaterial zur ukrainischen literarischen und bildkünstlerischen Avantgarde sowie zum futuristischen und konstruktivistischen Bühnenbild.
Show Summary Details
Restricted access

Über die Autorinnen und Autoren

Extract



OLENA BALUN (Bamberg) studierte Deutsche und Englische Philologie an der Taras-Ševčenko-Universität in Kiew und Mittlere und Neuere Kunstgeschichte, Europäische Ethnologie und Byzantinische Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo sie 2014 promovierte. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die europäische Moderne und Avantgarde sowie Kunst und Kunstgeschichte im Totalitarismus. Sie arbeitete an verschiedenen Kunst- und Kulturprojekten der Landeshauptstadt München. Seit 2014 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg tätig.

Veröffentlichungen in Auswahl: Volksbild „Kosak Mamaj“ in den Werken der ukrainischen Avantgarde, St. Ottilien 2015; „Julius Genss – Die Geschichte eines Sammlers und seiner Sammlung“, in: Fleckenstein, Jutta und Kleiner, Piritta (Hrsg.): Juden 45/90. Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion, München / Berlin 2012, S. 118–126; „Rudolf Berliner. Das Schicksal eines Münchner Kunsthistorikers“, in: Münchner Beiträge zur jüdischen Geschichte und Kultur, 2 (2012), S. 34–42.

GERHARD DONHAUSER (Wien), Privatdozent, Dr. iur., Dr. Dr. phil. Studien der Rechtswissenschaften, Geschichte und Politikwissenschaft, Philosophie, Germanistik und Wissenschaftstheorie. Habilitation aus Philosophie, Politischer Philosophie und Rechtsphilosophie. Forschungs- und Lehrtätigkeit aktuell v. a. in den Bereichen Rechtsphilosophie, Rechtstheorie, Politikwissenschaft, Literaturwissenschaften und Genderstudies (Universitäten Innsbruck, Klagenfurt und Edge Hill (UK) sowie diverse Pädagogische Hochschulen). Freie wissenschaftliche Mitarbeit am Hans-Kelsen-Institut, Wien.

Veröffentlichungen in Auswahl: Wer hat Recht? Eine Einführung in die Rechtsphilosophie, Wien 2016; Angst und Schrecken. Beobachtungen auf dem...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.