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Geschichte der Personalberatung

Entstehung und Entwicklung der Personalberatungsbranche in Deutschland

Eckhard Neudeck

Der Autor betrachtet erstmals die Personalberatungsbranche unter historischen Aspekten. Anhand von Zeitzeugeninterviews, der Auswertung und Analyse von über 600 Personalberatungen, mehr als 1.000 zeitgenössischen Stellenanzeigen sowie diversen Archivbeständen zeichnet er die Historie der Personalberatung im Zeitraum von 1926 bis Mitte der 1990er Jahre nach. Er weist nach, dass mit dem Berufsstand des «Researchers» eine neue Profession kreiert wurde. Zugleich zeigt die vergleichende Untersuchung zwischen US-amerikanischen und deutschen Beratungen, wie sich die Branche in beiden Ländern unter vollkommen unterschiedlichen ökonomischen, politischen, juristischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen autonom entwickelte und sich einem ständigen Wandel anpassen musste.
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Vorwort

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Diese Dissertation wäre ohne die Hilfe vieler beteiligter und positiv eingestelter Menschen nicht zustande gekommen. Zunächst bedanke ich mich bei Herrn Prof. Dr. Volker Ackermann. Er erklärte während unseres ersten Telefonats, welches durch einen Geschäftskontakt zufällig entstand, spontan seine Bereitschaft, das von mir angesprochene Dissertationsthema zu betreuen. Seine stets konstruktive und hilfsbereite Unterstützung in vielen persönlichen Gesprächen und Telefonaten waren immer wieder inspirierend, ermutigend und eröffneten neue Perspektiven in der Fortführung der Arbeit. Mein Dank gebührt auch Frau Prof. Dr. Susanne Hilger für Ihre zahl- und hilfreichen Hinweise und Ratschläge während der Doktorandenseminare sowie ihre Bereitschaft, das Zweitgutachten zu erstellen. Bedanken möchte ich mich zudem bei Helga Linden und Dr. Christoph Bock, die mir beim Durchlesen und der Korrektur dieser Arbeit vielfältige Anregungen und Verbesserungsvorschläge machten und sich nie zu schade waren, in mühevoller Arbeit und vielen Diskussionen ihre Freizeit für mich zu opfern. Ohne die wohlwollende Unterstützung derjenigen Personalberater und Researcher, die als Zeitzeugen persönlich oder telefonisch zur Verfügung standen und ihre Unterlagen bereitwillig zur Verfügung stellten, wäre eine belastbare historische Aufarbeitung der Branche kaum möglich und das Gelingen der Dissertation zweifelsfrei gefährdet gewesen. Ihnen sei an dieser Stelle ebenfalls sehr herzlich gedankt.

Ganz besonders danke ich jedoch meiner geliebten Frau Stéphanie. Nur mit ihrer unerschöpflichen Geduld, ihrem Verständnis und ihrer Klugheit konnte ich ein...

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