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Die Anforderungen an die Strafzumessungsbegründung im Urteil

Zugleich eine kritische Betrachtung des § 267 III 1 HS 2 StPO

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Christin Antje Reichenbach

Die Autorin untersucht die Begründung der Strafzumessungsentscheidung im Urteil als den in der Regel relevantesten Teil für die Angeklagten. Es gibt kaum einen anderen strafrechtlichen Bereich, der dem Tatgericht so viel Spielraum bietet. Der Strafzumessungsbegründung im Urteil kommt deshalb primär die Aufgabe zu, einerseits eine Kontrolle dieser Entscheidung zu ermöglichen und andererseits die Akzeptanz des Angeklagten zu erreichen. Welche Anforderungen an diese Begründungspflicht im Lichte dieser und anderer Zwecke, aber auch aufgrund gesetzlicher und vor allem revisionsgerichtlicher Vorgaben bezüglich Umfang und Reichweite zu stellen sind, untersucht die Autorin im Rahmen dieses Buchs, wobei sie auch etwaige Einschränkungsmöglichkeiten unter Berufung auf § 267 III 1 HS 2 StPO kritisch prüft.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2015/16 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Dissertation angenommen.

Für seine engagierte Betreuung bei der Anfertigung dieser Arbeit, seine wertvolle Unterstützung durch zahlreiche Hinweise und Anregungen sowie die zügige Erstellung des Erstgutachtens bedanke ich mich herzlich bei meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Dennis Bock.

Mein Dank gilt auch Prof. Dr. Andreas Hoyer für die rasche Lektüre der Arbeit und die Erstellung des Zweitgutachtens.

Des Weiteren danke ich den studentischen Mitarbeitern des Lehrstuhls von Prof. Dr. Bock für ihre tatkräftige Hilfe beim Zusammentragen des im Rahmen dieser Arbeit gesichteten Materials.

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