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Wissensmanagement in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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Laura Lißner

Die Autorin untersucht die Aufgabe und Stellung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) als Wissensmittler zwischen medizinischem Wissensmanagement und juristischer Normsetzung in der Gesundheitsversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Fokus stehen die Zusammenarbeit des Gemeinsamen Bundesausschusses und des IQWiG sowie die daraus resultierenden Auswirkungen. Insbesondere wird geprüft, ob sich die rechtlichen Entscheidungen des GBA in die Bereiche des Risikomanagements und des planerischen Handelns einordnen lassen.
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Kapitel 9 Evidenzbasiertes Wissensmanagement des IQWiG und des GBA

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Ob das IQWiG mit seiner Arbeitsweise entlang der evidenzbasierten Medizin als Wissensmanager und Wissenslieferant im System der gesetzlichen Krankenversicherung gesehen werden kann, gilt es im Folgenden zu klären. Außerdem ist zu überprüfen, ob die richtige Anwendung der evidenzbasierten Medizin tatsächlich einen transparenten und nachvollziehbaren Wissensgenerierungs- und Wissensimplementierungsprozess beinhaltet. Dazu wird versucht, den Wissensmanagementprozess des IQWiG, vom Aufwerfen einer Fragestellung bis hin zum Endprodukt, in den wesentlichen Punkten darzustellen.622

Ferner wird untersucht, ob Parallelen zwischen dem unternehmerischen und medizinischen Wissensmanagement gezogen werden können. ← 144 | 145 →

A. Informations- und Wissensbedarf

Der Informations- und Wissensbedarf des IQWiG richtet sich nach der Aufgabenstellung des GBA oder der des BMG.

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