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Der Übergang zur Elternschaft mit oder ohne Trauschein

Elterliche Lebensform und partnerschaftliche Arbeitsteilung zwischen Geschlechterkultur, Geschlechterstruktur und geschlechtsbezogenem Handeln

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Karin Holzer

Die Autorin untersucht den Traditionalisierungseffekt bei verheirateten und unverheirateten Paaren. Anders als in der bisherigen wissenschaftlichen Forschung sieht sie die Gründe für diesen in der Institution Familie. Erkenntnisse der Familiensoziologie und der Frauen- und Geschlechterforschung miteinander vereinend, formuliert sie die Entwicklung eines integrativen Forschungsansatzes als Forschungsziel und setzt dieses methodisch mithilfe einer subjekt- und paarorientierten Übergangsforschung um.
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Danksagung

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Mein eigener Übergang zur Elternschaft erfasste mich mit einer Welle voll Überraschungen. Meine Erkenntnis? Vieles wurde herausfordernder, aber alles wurde vielfältiger, interessanter, schöner. Vor allem lieferte mir das Muttersein jedoch die Idee zum diesem Thema. Dass die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Dissertation besondere Erfordernisse barg, ist kein Geheimnis. Ohne die Unterstützung folgender Stellen und Personen wäre dieses Projekt sicher nicht zu diesem guten Ende geführt worden. Ich möchte daher meinen besonderen Dank aussprechen:

Ich danke der Kommission für Frauenförderung und Gleichstellung (KFG) sowie der Kommission für Forschung und Nachwuchsförderung (KFN), beide Universität Vechta, für die finanzielle Unterstützung meines Dissertationsprojektes im Rahmen eines Promotionsstipendiums sowie einer Abschlussförderung.

Mein besonderer Dank gilt meinen Interviewpartnern. Sie lieferten mir quasi den „Stoff“ für meine Arbeit und taten dies unter größtem Einsatz ihrer Erinnerungsfähigkeit, Erzählkompetenz sowie ihrer Zeit und Aufmerksamkeit, die sie mir schenkten.

Was wäre ich nur ohne sie gewesen? Mit Frau Prof. Dr. Onnen hatte ich die beste Betreuerin, die man sich als Doktorandin vorstellen konnte. Vielen lieben Dank für die tolle fachliche Beratung, die ständige Motivation (auch wenn ich manchmal am Verzweifeln war) und die Gewissheit, dass meine Betreuerin immer (vor allem auch in der Abendzeit) unter größtem Einsatz ihres Wissens und Könnens helfend zur Seite stand. Zudem danke ich auch Frau Dr. habil. Waltraud Cornelißen für ihr Engagement...

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