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Geschlechterbilder im Vertreibungsdiskurs

Auseinandersetzungen in Literatur, Film und Theater nach 1945 in Deutschland und Polen

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Kirsten Möller

Dieses Buch widmet sich den Geschlechterbildern im Vertreibungsdiskurs nach 1945. Dafür analysiert die Autorin literarische, filmische und theatrale Auseinandersetzungen mit den historischen Ereignissen von Flucht, Vertreibung und Umsiedlung Deutscher und Polen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum steht die Frage nach den narrativen Strukturen, die das Erzählen von Heimatverlust und erneuter Beheimatung prägen. Die Autorin folgt dabei einer «gender-orientierten Erzähltextanalyse» in ihrer Einbettung in erinnerungskulturelle Zusammenhänge. Angesichts der transnationalen Dimension des Vertreibungsdiskurses überschreitet das Buch in Anlehnung an verflechtungsgeschichtliche Ansätze die Grenzen einer nationalen Erinnerungsgeschichte.
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ADAMAS

Stiftung Götz Hübner

für interkulturelle Studien am griechisch-deutschen und polnisch-deutschen Beispiel

Die Stiftung wurde am 3. September 1996 in Schorndorf bei Stuttgart, Bundesrepublik Deutschland, gegründet.

ZIEL DER STIFTUNG

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