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Zur Verwertbarkeit von Selbstkommunikation im deutschen Strafprozess

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Susanne Renka

Die Autorin befasst sich eingehend mit der rechtlichen und psychologischen Bedeutung selbstkommunikativer Phänomene. Hierbei betrachtet sie insbesondere Selbstgespräche sowie Tagebücher und erörtert die Frage, ob selbstkommunikative Inhalte als Beweismittel im Strafprozess verwertet werden dürfen. Dieses Buch bereitet die juristische Literatur und höchstrichterliche Rechtsprechung zum Thema systematisch auf und schließt bestehende Lücken insbesondere durch die Erarbeitung der psychologischen Aspekte der Selbstkommunikation. Dabei leistet dieses Buch einen Beitrag zur Klärung rechtlicher Problematiken bei staatlichen Überwachungsmaßnahmen vor dem Hintergrund der immer weiter fortschreitenden Technologisierung und Digitalisierung unserer Gesellschaft.
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4. Teil Zusammenfassung und Ausblick

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4.  Teil  Zusammenfassung und Ausblick

Am Ende dieser Arbeit sollen schließlich die gefundenen Ergebnisse kurz zusammengefasst sowie die Bedeutung der Unverwertbarkeit von Selbstgesprächen in der gerichtlichen Praxis erörtert werden.

Zudem wird in einem Ausblick die weitere Entwicklung der Rechtsprechung hinsichtlich dieser Thematik prognostiziert.

§1  Die praktische Bedeutung der Unverwertbarkeit

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