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Zur Verwertbarkeit von Selbstkommunikation im deutschen Strafprozess

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Susanne Renka

Die Autorin befasst sich eingehend mit der rechtlichen und psychologischen Bedeutung selbstkommunikativer Phänomene. Hierbei betrachtet sie insbesondere Selbstgespräche sowie Tagebücher und erörtert die Frage, ob selbstkommunikative Inhalte als Beweismittel im Strafprozess verwertet werden dürfen. Dieses Buch bereitet die juristische Literatur und höchstrichterliche Rechtsprechung zum Thema systematisch auf und schließt bestehende Lücken insbesondere durch die Erarbeitung der psychologischen Aspekte der Selbstkommunikation. Dabei leistet dieses Buch einen Beitrag zur Klärung rechtlicher Problematiken bei staatlichen Überwachungsmaßnahmen vor dem Hintergrund der immer weiter fortschreitenden Technologisierung und Digitalisierung unserer Gesellschaft.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2014/2015 von der juristischen Fakultät der Universität Augsburg als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im November 2014 abgeschlossen; Rechtsprechung und Literatur wurden bis Anfang 2014 berücksichtigt; spätere Veröffentlichungen wurden punktuell einbezogen.

Mein Dank gilt all jenen, die mich bei der Ausarbeitung dieser Dissertation insbesondere durch ihre Anregungen, Ratschläge und Kritik unterstützt haben. Folgende Personen möchte ich ausdrücklich hervorheben:

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Johannes Kaspar, der mich bei dieser Arbeit stets unterstützt und gefördert hat und als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung stand. In diesem Zusammenhang möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Arnd Koch für den Vorschlag des zu bearbeitenden Themas und die zahlreichen hierzu geführten Diskussionen herzlich danken. Zu Dank verpflichtet bin ich darüber hinaus Herrn Priv.-Doz. Dr. Tobias Reinbacher für die rasche Erstellung des Zweitgutachtens sowie Herrn Prof. Dr. Christoph Becker für die freundliche Führung des Vorsitzes bei meiner Disputation.

Ein Dankeschön geht auch an alle meine Freunde für die moralische Unterstützung und willkommene Ablenkung während der Ausarbeitung dieser Dissertation. Meiner Freundin Dr. Petra Steinheber möchte ich darüber hinaus herzlich für ihre Hilfe beim Korrekturlesen der Arbeit danken.

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