Show Less
Restricted access

Ad-hoc-Publizität von Zwischenschritten

Series:

Tobias Kallmaier

Dieses Buch behandelt die Ad-hoc-Publizität von Zwischenschritten. Der Autor gibt Emittenten Anhaltspunkte, ab wann sie mit einer Veröffentlichungspflicht rechnen müssen. Emittenten wird ferner ein Weg aufgezeigt, wie sie mit der Veröffentlichungspflicht im Fall schützenswerter Interessen umgehen können. Das Buch zeigt auf, dass auch künftige Ereignisse konkrete veröffentlichungspflichtige Tatsachen sein können. Dazu ist eine überwiegende Eintrittswahrscheinlichkeit erforderlich. Für die Kursrelevanz bedarf es hingegen keiner überwiegenden Wahrscheinlichkeit. Es ist lediglich eine abgesenkte Mindestwahrscheinlichkeit notwendig. Die gefundenen Ergebnisse werden anhand mehrerer praxisrelevanter Beispiele angewandt.
Show Summary Details
Restricted access

D. Konkretheit von Zwischenschritten als Insider-Information

Extract



Zentraler Problempunkt der wertpapierhandelsrechtlichen Einordnung von Zwischenschritten ist die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Zwischenschritt konkret im Sinne des § 13 Abs. 1 WpHG ist.

I. Zwischenschritte als Anknüpfungspunkt einer Insider-Information

Damit ein Zwischenschritt selbst per Ad-hoc-Mitteilung veröffentlichungspflichtig sein kann, darf er nicht durch die Veröffentlichung des späteren Endereignisses „gesperrt“ sein.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.