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Der Effekt staatlicher Anreize auf die Qualität und den Versorgungsumfang innovativer Arzneimittel

Eine Analyse unterschiedlicher Innovationsförderungen und staatlicher Regulierungen unter der Möglichkeit internationaler Preisdiskriminierung

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Karsten Rohlf

Das Buch untersucht die Auswirkungen von staatlichen Regulierungs- und Umverteilungsmaßnahmen auf Versorgungsumfang und Qualität innovativer Arzneimittel. Der Autor analysiert dies mittels einer Monopolmarktbetrachtung und erklärt die Interaktion von Staaten spieltheoretisch: Im Gegensatz zu Zulassungskostenerstattungen sowie Arzneimittelkonsumsubventionen können Forschungs- und Entwicklungskostenzuschüsse die Arzneimittelqualität steigern. Die Einführung einer Bürgerversicherung wirkt sich negativ auf die Arzneimittelqualität und die Wohlfahrt gesetzlich Versicherter aus. Der staatliche Spielraum zur Preissetzung sinkt mit zunehmender Bevölkerung und aus ungleichen Bevölkerungsstrukturen resultieren differenzierte Preise, während Referenzpreisesetzungen ineffizient sind und die Arzneimittelqualität senken.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Oktober 2014 als Dissertation an der Handelshochschule Leipzig eingereicht. Für die Drucklegung konnten einzelne Quellen berücksichtigt werden, die nach Einreichung der Dissertation erschienen. Dies betrifft insbesondere das für die Arbeit relevante Arbeitspapier von Acharyya und García-Alonso aus dem Jahr 2009, das im Dezember 2014 im Bulletin of Economic Research publiziert wurde.

Bei der Anfertigung dieser Arbeit habe ich in vielerlei Hinsicht Unterstützung erhalten, für die ich mich bedanken möchte. Zuvorderst gilt mein ganz besonderer Dank meinem Doktorvater Prof. Dr. Jörg Lindenmeier. Er hat die Betreuung der Dissertation nicht nur in einer kritischen Phase übernommen, sondern sein Vertrauen und seine Unterstützung haben mich bereits vorher dazu ermutigt, die Arbeit an der vorliegenden Dissertation fortzusetzen und abzuschließen. Die Diskussionen mit ihm über inhaltliche und strukturelle Aspekte der vorliegenden Arbeit habe ich stets als inspirierend und bereichernd empfunden. Herrn Prof. Dr. Arnis Vilks danke ich ebenso für die Übernahme des Zweitgutachtens wie für weitere Anregungen.

Ich möchte auch meinen ehemaligen Kollegen danken, mit denen ich unterschiedlichste Aspekte der Arbeit diskutieren konnte und die mich dabei auf weitere Ideen gebracht und zwischenzeitlich auch motiviert haben. Meinen Freunden danke ich für ihre Geduld, die heiteren Stunden zwischendurch und ihr Interesse daran, meine Ergebnisse in klaren, einfachen Worten zu erfahren. Hier danke ich insbesondere meinen lieben Regensburgern und fröhlichen Pfälzern – auch weil sie mich daran erinnerten, dass es meinen...

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