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Möglichkeiten individueller Aufsichtsratsvergütungen in der deutschen Aktiengesellschaft

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Florian Krack

Das Buch nimmt sich dem Problem individueller Aufsichtsratsvergütungen an und erörtert die damit einhergehenden Detailprobleme. Dabei verfolgt der Autor neben einer ausführlichen Auseinandersetzung mit der Dogmatik des § 113 Abs. 1 AktG einen rechtsvergleichenden Ansatz mit der Vergütung der US-amerikanischen outside directors. Eine interdisziplinäre Arbeitsmethodik bezieht dabei Erkenntnisse aus den wirtschaftswissenschaftlichen und verhaltenspsychologischen Forschungsgebieten mit ein. Durch die Auseinandersetzung mit den Zuständigkeits- und Angemessenheitsfragen individueller Aufsichtsratsvergütungen kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass qualifikationsbezogene Vergütungen für Aufsichtsratsmitglieder bereits heute zulässig sind.
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3. Teil Maßstäbe der individuell bemessenen Vergütung für ein Aufsichtsratsmitglied

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3. Teil  Maßstäbe der individuell bemessenen Vergütung für ein Aufsichtsratsmitglied

A. Einleitende Bemerkungen

Den Rahmenbedingungen und Parametern für die Aufsichtsratsvergütung i.S.v. § 113 Abs. 1 AktG kommt eine erhebliche praktische Bedeutung zu. Denn bei fehlerhafter Ausgestaltung der Vergütung droht dem Vorstand eine Schadensersatzpflicht gem. § 93 Abs. 3 Nr. 7 AktG, wenn er Vergütungszahlungen an die Aufsichtsratsmitglieder veranlasst, die nicht hätten gewährt werden dürfen.

B. Rahmenbedingungen zur Vergütungsfestlegung

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