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China’s Economic Engagement in Africa

A Case Study of Angola

Sezgi Cemiloğlu

This book analyzes the growing influence of China in Angola. The author answers the question how and in what extent China has gained influence over the economic development of Angola since the end of the civil war in 2002. She presents the economic facilities of China in Angola from trade and investment to business transactions in the context of Andrew Moravcsik’s Commercial Liberalism Theory. To measure the extension of China’s economic influence through its way of investment (Angola-Mode) and a «no strings attached»-policy, not only the economic interdependent relations between China and Angola have become the focus of this far-reaching book. The author also discusses a process of gradual change of the relations of two rival powers – China and the USA – with Angola.
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Deutsche Zusammenfassung

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Das Wirtschaftliche Engagement Chinas in Afrika: Am Beispiel Angola

Afrika hat sich, entgegen der Prognosen westlicher Staaten, zu einem strategisch wichtigen Kontinent mit vielen unentdeckten Ressourcen und Möglichkeiten entwickelt. Insbesondere viele Schwellenländer haben kürzlich ihre Aktivitäten in Afrika verstärkt. China, aufgrund der eigenen rapiden wirtschaftlichen Entwicklung, ist zu einem wichtigen Akteur auf dem afrikanischen Kontinenten geworden: „In den letzten 60 Jahren hat kein Land einen so großen Einfluss auf die politische, ökonomische und soziale Struktur Afrikas ausgeübt wie China seit Beginn des neuen Jahrtausends.“‡

Der Einfluss, den China in Afrika gewonnen hat, stellt die zentrale Frage der vorliegenden Dissertation dar: Wie und inwiefern hat die Volksrepublik Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas genommen? Die Forschungsfrage soll am Beispiel Angola untersucht werden, da es ein wichtiges Land ist um die interdependente Struktur der Beziehung zwischen China und Angola sowie Chinas Erfolg und Einfluss in Angola analysieren zu können. Für den Wiederaufbau und die wirtschaftliche und soziale Reintegration in der Postkonfliktphase benötigte Angola finanzielle Hilfe. Zur gleichen Zeit suchte China nach neuen Zugängen zu Rohstoffen, um ihre Produktion bei steigender Nachfrage zu gewährleisten und das weitere Wirtschaftswachstum abzusichern. Die Beziehung zwischen China und Angola wird allerdings nicht nur durch Rohstoffe und übliche Entwicklungshilfe geprägt. Mit anderen Worten hat sich Angola zu mehr als nur einem zentralen Umschlagplatz für Energie entwickelt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der jahrzehntelange Bürgerkrieg die Infrastruktur des Landes...

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