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Die zivilrechtliche Haftung für Schiedsrichterentscheidungen im deutschen Profifußball und die Pflicht zur Einführung technischer Hilfsmittel

Patrick Redell

Dieses Buch stellt umfassend die zivilrechtlichen Haftungsverhältnisse für Schiedsrichterentscheidungen im deutschen Profifußball dar. Der Autor begutachtet die Haftung der Schiedsrichter, des DFB und des Ligaverbandes für Spielmanipulationen, falsche Tatsachenentscheidungen und Regelverstöße des Schiedsrichters während eines Fußballpflichtspiels. Er beantwortet die Frage, ob Bundesligavereine und deren Lizenzspieler möglicherweise einen Anspruch auf den Einsatz technischer Hilfsmittel im Fußball haben. Dabei wird deutlich, dass das moderne Fußballgeschäft juristisch unterschätzt wird. Trotz Geltung und Anwendung der Vereinsautonomie darf nicht vergessen werden, dass der Sport keinen rechtsfreien Raum darstellt, sondern der Beachtung zwingender gesetzlicher Normen bedarf.
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Adolphsen, Jens: Grundfragen und Perspektiven der Sportschiedsgerichtsbarkeit. In: Zeitschrift für Schiedsverfahren, 2004, S. 169–224 (zit.: Adolphsen, SchiedsVZ 2004).

Adolphsen, Jens/ Schmalenberg, Franziska: Islamisches Recht als materielles Recht in der Schiedsgerichtsbarkeit? In: Zeitschrift für Schiedsverfahren, 2007, S. 57–112 (zit.: Adolphsen/Schmalenberg, SchiedsVZ 2007).

Assmann, Heinz-Dieter: Grundfälle zum Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte. In: Juristische Schulung, 1986, S. 885–892 (zit.: Assmann, JUS 1986).

Baecker, Wolfgang: Zur Nachprüfbarkeit von Vereinsstrafen. In: Neue Juristische Wochenschrift, 1984, S. 906–907 (zit.: Baecker, NJW 1984).

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