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Zwischen Korallenriff und Stacheldraht

Interniert auf Rottnest Island, 1914–1915

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Alexandra Ludewig

Das Buch illustriert anhand zahlreicher Fotos das Leben im Internierungslager auf Rottnest Island (Australien). Dort wurden im Ersten Weltkrieg neben zivilen feindlichen Ausländern aus Deutschland und Österreich-Ungarn auch indigene Strafgefangene von australischen Soldaten und Wachen festgehalten. Dennoch kam es zu seltenen Momenten der Verbrüderung über nationale und ethnische Grenzen hinweg. Die Koexistenz von Männern unterschiedlichster Herkunft und Sozialisation, die oft nicht einmal eine gemeinsame Sprache hatten und doch mitten im Ersten Weltkrieg eine friedliche Gemeinschaft pflegten, mag im Rückblick auf die Geschichte als Inspiration dienen.
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11. Anhang

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Die nachfolgende Tabelle zeigt die in mühsamer Archivarbeit zusammengetragene, einzig komplette Liste mit den Namen aller Internierten auf Rottnest Island.561 Die erste Spalte zeigt die Nummer an, die jedem Rottnest-Internierten zur Identifikation gegeben wurde. Neben den jeweiligen Nachnamen und Vornamen ist ihre Nationalität vermerkt. Zudem findet sich in der nächsten Spalte, der von ihnen auf Englisch angegebene Beruf wieder und nennt in einer letzten Spalte, soweit überliefert, den Ort ihrer Festnahme. Alle Varianten der Schreibweise ihrer Namen, die sich in den Unterlagen finden (NAA-Akten, Anmusterungsbüchern, Meldekarten und Korrespondenz), werden hier als Alternativen, jeweils mit einem Schrägstrich „/“ getrennt wiedergegeben. Unterstrichen wurde die korrekte Schreibweise soweit bekannt. Schiffsnamen wurden in Anführungszeichen gesetzt.

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