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Franchising als wettbewerbs- und verbraucherrechtliche Regelungsaufgabe in Europa und Südafrika

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Birgit Schmeyer

Gegenstand dieses Buches sind die wettbewerbs- und verbraucherrechtlichen Aspekte des Franchisings in Europa und Südafrika. Neben einem ausführlichen Vergleich der Wettbewerbsordnungen Südafrikas und der Europäischen Union beleuchtet die Autorin detailliert eine Vielzahl von vertikalen Wettbewerbsbeschränkungen in Franchisevereinbarungen. Dabei geht sie insbesondere auf die Auswirkungen der Rechtsprechungsänderung im U.S. Antitrust Law bezüglich Mindestpreisbindungen näher ein. Ihr weiterer Fokus liegt auf der kritischen Betrachtung des neuen südafrikanischen Verbraucherschutzgesetzes, das zu einer Gleichstellung des Franchisenehmers mit einem Verbraucher geführt hat.
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Vorwort

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Die vorliegende rechtsvergleichende Arbeit widmet sich dem Franchiserecht in Europa und Südafrika. Sie wurde im Wintersemester 2014/2015 von der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur wurden bis Anfang Januar 2015 berücksichtigt.

Besonderer Dank gebührt an allererster Stelle meinem Doktorvater Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Martinek für seine konstante Unterstützung während meiner Doktorarbeit, aber auch während meines Magisterstudiums in Südafrika. Er war es, der mich auf die Idee gebracht hat, mein Studium in diesem wundervollen Land weiterzuführen. Er hat mir zudem bei der Bearbeitung des Themas sämtliche wünschenswerte Freiheiten gewährt und damit maßgeblich zum Gelingen der Arbeit beigetragen. Durch die Einbindung an seinem Lehrstuhl hat er mir den wissenschaftlichen Rahmen, aber auch die finanziellen Möglichkeiten gegeben, diese Promotion zu verwirklichen. Mein Dank gilt auch Prof. Dr. Johann Paul Bauer für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Auch der University of Johannesburg, insbesondere Prof. Jan Neels, gebührt Dank dafür, dass sie mir einen Forschungsaufenthalt, wertvolle Erfahrungen und eine wundervolle Zeit in der City of Gold ermöglicht haben. Prof. Wim Albers möchte ich für den thematischen Anstoß zu dieser Arbeit danken. Auch danke ich Prof. Tanya Woker von der University of KwaZulu-Natal für den Einblick in das materielle Franchiserecht, aber auch die praktische Wirklichkeit des Franchisings in Südafrika.

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