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Die Anwendung der Umsatzsteuerorganschaft im nationalen Recht

Entwicklung, Voraussetzungen, Wirkungen und Bedeutung

Eike-Johannes Hoff

Thema dieses Buches ist die Umsatzsteuerorganschaft, die als ein Relikt der Bruttoallphasenumsatzsteuer heute nur der Verwaltungsvereinfachung dienen soll. Die steigende Zahl an höchstrichterlichen Entscheidungen zu ihrer Anwendung deutet jedoch schon an, dass sie mehr als nur eine Verwaltungsvereinfachung für die Betroffenen bereithält. Der Autor analysiert anhand der systematischen Stellung und der historischen Entwicklung die heutige Anwendung der Umsatzsteuerorganschaft im nationalen Recht. Ziel der Analyse ist, die einzelnen Merkmale mit einem konsistenten Definitionsinhalt zu versehen, auch vor dem Hintergrund der MwStSystRL. Hieraus lassen sich schließlich ihre Bedeutungen ableiten, insbesondere auch im Rahmen eines Insolvenzverfahrens.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2014 von der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam als Dissertation angenommen. Das Manuskript der Arbeit wurde im Juli 2014 fertiggestellt. Später veröffentlichte Rechtsprechung konnte bis August 2015 berücksichtigt werden, und so fand insbesondere noch die Entscheidung des EuGH in den verbundenen Rechtssachen C-108/14 und C-109/14 vom 16. Juli 2015 Eingang in diese Arbeit. Literatur konnte punktuell ebenfalls bis August 2015 nachgetragen werden.

Großer Dank gilt zunächst meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Andreas Musil für die Unterstützung und die gleichsam gewährten Freiräume bei der Anfertigung dieser Arbeit sowie den Zuspruch während meiner Promotionszeit. Herrn Prof. Dr. Thomas Stapperfend danke ich für die zügige Anfertigung des Zweitgutachtens zu meiner Arbeit.

Weiterhin danke ich herzlich meiner Familie, insbesondere meinen Eltern, Werner und Annette Hoff, die mich während meiner gesamten juristischen Ausbildung und meiner Promotionszeit stets unterstützt und gefördert haben. Ebenso danke ich meiner Schwester Julia Hoff, insbesondere für die Unterstützung während meines Referendariats, sowie meiner Schwester Isa Catharina Hoff, für die Durchsicht und Korrektur des umfangreichen Manuskriptes. Herzlicher Dank gilt ferner meiner Oma Inge Janning sowie Heinz Ostwald für ihren steten Zuspruch und ihre Förderung.

Vor allem aber gilt besonderer Dank meiner Frau Ivonne. Ihr unerschütterlicher Glaube an das Gelingen meiner Vorhaben, ihre Geduld, ihre Nachsicht und Unterstützung in all den vergangenen Jahren bilden...

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