Show Less
Restricted access

A decision-oriented approach to performance measurement

Providing an insight into the DEA efficiency of banking institutions

Series:

Minh Hanh Le

Within the performance measurement theme, this book contributes a new decision-oriented perspective to evaluate the efficiency of organizations. This perspective defines an efficient organization as the one which attains the rationality in the operating process to generate its desired values. From this angle, the book identifies the pitfalls regarding the input-output specification in bank efficiency assessments using Data Envelopment Analysis (DEA) models. It introduces the Decision-oriented Performance Measurement framework grounded in management rationality concepts as a solution to avoid these pitfalls. For empirical evidence, the book presents a goal-oriented DEA efficiency analysis of German savings bank sector.
Show Summary Details
Restricted access

Zusammenfassung

Extract



Den Impuls für die vorliegende Arbeit gab die Forschungslücke hinsichtlich der Spezifizierung von Kriterien für die Untersuchung der Performance von Banken mittels der Modelle der Data Envelopment Analysis (DEA). Bis dato besteht kein Konsens zwischen den Forschern über einen angemessenen Weg für die Bestimmung solcher Kriterien. Beispielsweise gibt es eine andauernde Debatte, ob Bankeinlagen als Input- oder Outputfaktor in DEA-Modelle aufgenommen werden sollten. Um zur Lösung dieses Problems beizutragen, nimmt die Arbeit eine entscheidungsorientierte Perspektive ein und zeigt die Nachteile der bloßen Verwendung von Input- und Outputfaktoren als Performancekriterien auf. Dabei wird von der Prämisse ausgegangen, dass die Leistungsmessung auf denjenigen Kriterien beruhen sollte, nach denen Organisationen ihre Entscheidungen treffen. Der entsprechende Forschungsansatz adressiert drei Ziele.

Das erste Ziel bezieht sich auf die Identifikation der Fallstricke, die aus der Auswahl und Nutzung von Input- und Outputfaktoren als Performancekriterien zur Messung der DEA-Effizienz von Banken resultieren. Auf Basis einer umfangreichen Literaturrecherche lässt sich aufzeigen, dass DEA-Ergebnisse die Performance der Banken hinsichtlich der Verfolgung der von ihnen priorisierten Zielsetzungen aus drei Gründen nicht korrekt abbilden können. Diese Gründe betreffen die explizit vorgegebene Präferenzstruktur der betrachteten Input- und Outputfaktoren, die Flexibilität bei der Bestimmung ihrer Gewichtungen und ihre beschränkte Erläuterungskraft.

Das zweite Ziel besteht darin, ein Rahmenwerk zur Einbindung der vielfältigen Entscheidungskriterien in die Performancemessung zu schaffen. Es wird ein entscheidungsorientierter Bezugsrahmen zur Performancemessung (DPM-Rahmen) vorgestellt, um die Rationalität von...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.