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Internationaler Rechtsschutz gegen fehlerhafte Ratings

Eine Betrachtung des Internationalen Zivilverfahrens- und Privatrechts sowie der Rating-Verordnung

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Carolin Happ

Carolin Happ beschäftigt sich mit der Haftung von Ratingagenturen aus Sicht des IPR und IZVR. Sie klärt, welches Sachrecht überhaupt zur Anwendung kommt und befasst sich mit der maßgeblichen Frage, welches Gericht zur Entscheidung berufen ist. Die im Jahre 2013 geänderte Rating-VO, als unionsrechtliches Einheitsrecht, stellt einen neuen Haftungstatbestand zur Verfügung, dessen Anwendungsbereich und Voraussetzungen von der Autorin ebenfalls eingehend untersucht werden.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena im April 2015 als Dissertation angenommen.

Dank gebührt zunächst Frau Professorin Dr. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley) für die maßgebliche Unterstützung bei der Themenfindung, die Begleitung meiner Dissertation und die zügige Erstellung des Erstgutachtens. Herrn Professor Dr. Alexander schulde ich Dank für die ebenfalls zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an meine Eltern, die mir zu jeder Zeit beigestanden haben und ohne deren Unterstützung die Arbeit in ihrer jetzigen Form nicht hätte entstehen können sowie an Felix Biernot, der sich stets geduldig und verständnisvoll gezeigt hat.

Die Arbeit ist meiner lieben Schwester gewidmet, auf die ich sehr stolz bin.

Düsseldorf, Juni 2015

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