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Die Typologisierbarkeit von Städtereformation und die Stadt Riga als Beispiel

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Martin Pabst

Wie definieren sich Städtereformationstypen? Der Autor stellt die «Typus-Angebote», die die Forschung bisher zur Unterteilung benannt hat, grundsätzlich in Frage und entwickelt eine eigene klassifikatorische Methode der Typologisierung. Er beleuchtet dabei umfassend die Faktoren, die dem reformatorischen Geschehen in einer Stadt ihre besondere Prägung geben konnten. Das Ergebnis ist ein Katalog von 89 Fragen zu Rahmenbedingungen, Ereignissen und Formen der Reformation in einer Stadt. Welche neuen Perspektiven und Erkenntnisse die neue Analysemethode bringen kann, zeigt die praktische Anwendung im zweiten Teil des Buchs. Am Beispiel Rigas zeichnet der Autor ein konkretes – und vergleichbares – Profil des reformatorischen Geschehens der Stadt.
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Die Herausgeber/-innen

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Stephan Kirste, Univ.-Prof., Dr. jur., Inhaber des Lehrstuhls für Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität Salzburg. Präsident der Deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie (IVR). Wichtigste Publikationen: Die Zeitlichkeit des positiven Rechts und die Geschichtlichkeit des Rechtsbewußtseins, Berlin 1998. – Einführung in die Rechtsphilosophie. Darmstadt 2010. – Geschichte der Rechtsphilosophie der Neuzeit (im Erscheinen), Baden-Baden. Forschungsschwerpunkte: Theorie der Rechtswissenschaften, Ideengeschichte der Rechtsphilosophie, Recht und Zeit, Gerechtigkeit, Menschenrechte.

Hanna Maria Kreuzbauer ist Assistenzprofessorin für Rechts- und Sozialphilosophie am Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg. Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie; Diplom in „Social Data Analysis“ (University of Essex [GB]). (Mit-)Autorin und (Mit-)Herausgeberin wissenschaftlicher Publikationen in Rechts- und Sozialphilosophie, Rechtstheorie, Rechtsinformatik, Argumentationstheorie und Rhetorik.

Ingeborg Schrems ist wissenschaftliche Referentin am „Programmbereich Vermittlung zeitgenössischer Musik – Mediating Contemporary Music. ConTempOhr“, Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg/Universität Mozarteum. Studium der Germanistik. Von 1992–2014 Referentin von Univ. Prof. DDr. Michael Fischer am Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Universität Salzburg, und am Programmbereich Arts & Festival Culture, Universität Salzburg/Universität Mozarteum.

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