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Zur individuell-subjektiven Prägung der Bedeutung am Beispiel ausgewählter Ess- und Trinkwaren

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Jolanta Mazurkiewicz-Sokolowska

Die Autorin greift die These des Hauptvertreters der Kognitiven Grammatik, Ronald Langackers über «die Bedeutung als Konzeptualisierung» auf. Die empirische Studie zeigt die Vielfalt und Verschiedenheit der Konzeptualisierungs- und Bedeutungsinhalte, die die ProbandInnen mit alltäglichen Ausdrücken verbinden und bietet einen Einblick in «die mentalen Welten» einzelner Menschen. Die introspektiv-intersubjektive Methode erlaubt es, die Domänen auszusondern, die im Laufe der Konzeptualisierungs- und Bedeutungsbildungsprozesse eröffneten mentalen Räume nachzuvollziehen sowie die repräsentationale und prozessuale Seite der Bedeutung mit zu beleuchten.
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Tabellenverzeichnis

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Tab. 1: Verbalisierungen der konzeptualisierten Bedeutungsinhalte zum Ausdruck pieczywo (Gebäck).

Tab. 2: Verbalisierungen der konzeptualisierten Bedeutungsinhalte zum Ausdruck Gebäck.

Tab. 3: Verbalisierungen der konzeptualisierten Bedeutungsinhalte zum Ausdruck chleb (Brot).

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