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Die Palingenesie der römischen Vormundschaftsgesetze

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Nikola Georgia Galaboff

Die Möglichkeit, im klassischen römischen Recht Unmündigen und Frauen auf behördlichem Weg einen Vormund zu bestellen, geht auf die lex Atilia und die lex Iulia et Titia zurück. Diese Vormundschaftsgesetze sind der Nachwelt jedoch nicht erhalten. Die Autorin rekonstruiert einzelne Klauseln unter besonderer Berücksichtigung des sie prägenden sozio-kulturellen Rahmens. Als Grundlage dient hierbei das bekannte Phänomen der Verwendung sogenannter Spolien, also die Übernahme von Fragmenten aus älteren Gesetzen bei der Abfassung von neuen Gesetzen. So können aus den überlieferten normativen Quellen zur tutela decretalis einzelne Textteile, deren Ursprung sowohl in der lex Atilia als auch in der lex Iulia et Titia zu vermuten ist, gewonnen werden.
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Vorwort

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Die vorliegende Abhandlung stellt meine Dissertation dar, die der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Sommersemester 2015 vorgelegen hat.

Meine Dankbarkeit gilt zuvörderst meinem akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. Hans-Dieter Spengler, der die Bearbeitung dieser Thematik angeregt hat. Neben der großzügigen Gewährung einer Assistentenstelle hat er das Promotionsvorhaben von Beginn an in jeder nur erdenklichen Weise gefördert und stand mir während der gesamten Zeit mit fachlichem Rat hilfreich zur Seite.

Ebenso danke ich herzlichst Frau Prof. Dr. Tiziana Chiusi für die schnelle Erstellung des Zweitgutachtens und die wertvollen kritischen Anmerkungen, die sie mir darin zuteilwerden ließ.

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