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Verfügungsbefugnisse an menschlichen Körpergeweben unter besonderer Berücksichtigung des Transplantationsgesetzes

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Piotr Tyczynski

Der Autor beschäftigt sich mit der Frage, ob am menschlichen Gewebe Verfügungsbefugnisse bestehen können. Er untersucht, wie der menschliche Körper nebst seiner abgetrennten Substanzen sowie der Leichnam bzw. Leichenteile zivilrechtlich einzuordnen sind. Anhand der Umsetzung des Gewebegesetzes und der sich daraus für das TPG und AMG ergebenden Auswirkungen prüft der Autor, ob hier gesetzliche Regelungen bestehen, die eine Veräußerbarkeit menschlicher Gewebe ermöglichen. Er zeigt auf, dass der Gesetzgeber die Kommerzialisierung und die damit einhergehende Veräußerung menschlicher Körperteile insbesondere wegen der arzneimittelrechtlichen Umsetzung der Geweberichtlinie in unterschiedlichen Situationen ausdrücklich zulässt.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2014/2015 von der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im März 2010 abgeschlossen; Gesetze, Rechtsprechung und Literatur sind bis zu diesem Zeitpunkt berücksichtigt.

Mein Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Hans Lilie, der die Anregung zu diesem Thema gab und die Fertigstellung der Arbeit in vielfältiger Weise unterstützte. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Armin Höland für die rasche Erstattung des Zweitgutachtens.

Ich danke meiner wunderbaren Frau für ihre herzliche Unterstützung. Durch ihr Verständnis, ihre Geduld sowie ihre Ermunterungen ermöglichte sie es mir, die Arbeit fertig zu stellen. Bei meinem Bruder bedanke ich mich für die häufigen konstruktiven Gespräche, in denen er mir insbesondere bei medizinischen Fragen hilfreich zur Seite stand.

Ganz besonderer Dank gebührt meinen lieben Eltern. Sie haben mich auf meinem langen Bildungsweg uneingeschränkt und unermüdlich unterstützt und so die Anfertigung dieser Arbeit erst ermöglicht. Ich weiß, dass sie für mein Glück viele Entbehrungen auf sich nahmen. Die vorliegende Arbeit ist ihnen gewidmet.

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