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Odysseen des Humanen

Antike, Judentum und Christentum in der deutschsprachigen Literatur- Festschrift für Prof. Dr. Maria Kłańska zum 65. Geburtstag

Katarzyna Jastal, Pawel Zarychta and Anna Dabrowska

Literatur war und ist ein Ort menschlicher Identitäts- und Wertefindung, an dem die Kontingenzen individueller und historischer Erfahrung in universale Kontinuitäten eingeschrieben werden. Sie ist auch ein Ort, an dem antike, jüdische und christliche Traditionsbestände durch ihre Fortsetzung und Neusemantisierung wieder aufleben und nicht selten zu Grundmustern individueller Sinnstiftung werden. Von dieser Grundbeobachtung ausgehend, begeben sich die Autorinnen und Autoren dieses Bandes auf die Suche nach solchen Kontinuitäten und Neusemantisierungen der antiken, jüdischen und christlichen Narrative in der älteren bis jüngsten deutschsprachigen Literatur. Sie rekurrieren auf die Forschungsinteressen von Prof. Dr. Maria Kłańska, der diese Publikation zum 65. Geburtstag gewidmet ist.
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Grußwort des Generalkonsuls der Bundesrepublik Deutschland in Krakau, Dr. Werner Köhler

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Den Gratulanten zum 65. Geburtstag von Frau Prof. Dr. Maria Kłańska schließe ich mich mit großem Vergnügen an. Die vorliegende Festschrift spricht für sich: auch ohne Germanist zu sein erkennt man überdeutlich, wie sehr Prof. Kłańska in Polen und international für ihr Schaffen geschätzt wird. Ein hohes Niveau in Forschung und Lehre sind für sie charakteristisch. Während ihrer gesamten wissenschaftlichen Karriere hat sie sich tatkräftig für die Germanistik in Polen engagiert. Ihre Studentinnen und Studenten hat sie von Anfang an in das Reich der deutschen Sprache mitgenommen. Sie vermag es, das weiß ich aus zuverlässigen Quellen, die Freude an deutscher Literatur, Geschichte und Sprache schon den Anfängern zu vermitteln und diese mit ihrem Enthusiasmus „anzustecken“. Schon vielen hat sie den Weg zur deutschen Kultur und zu einem vertieften historischen Verständnis der deutschen Gesellschaft geebnet. Prof. Kłańska gehört zu den polnisch-deutschen Brückenbauern, die mit solider und beharrlicher Arbeit zur Vertiefung der Beziehungen zwischen unseren beiden Staaten beitragen. Die dafür nötige Energie, Freude und Gesundheit wünsche ich ihr auch weiterhin von ganzem Herzen. ← 19 | 20 →

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