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Die Konversion

Eine rechtsdogmatische und am Parteiwillen orientierte Untersuchung des § 140 BGB unter besonderer Berücksichtigung nichtiger Verfügungen von Todes wegen und Nachfolgeklauseln bei Personengesellschaften

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Daniel Berneith

Die Konversion nach § 140 BGB ist ein vielseitig einsetzbares Instrument der allgemeinen Rechtsgeschäftslehre zur Verwirklichung des Parteiwillens. Einige ihrer Grundlagenfragen sowie Anwendungsprobleme in Spezialgebieten sind allerdings noch immer nicht abschließend geklärt. An dieser Stelle setzt der Autor an und fragt nach den spezifischen Anwendungsbereichen und Auswirkungen des § 140 BGB im Allgemeinen wie auch i.R. nichtiger Verfügungen von Todes wegen und Nachfolgeklauseln bei Personengesellschaften. Ausführlich untersucht er hierzu Fälle, in denen eine Konversion bisher für möglich erklärt wurde. Dabei stellt er sich teilweise kritisch der vorherrschenden Auffassung entgegen und erklärt, warum eine Konversion bisweilen dem Parteiwillen zuwiderlaufen würde.
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Vorwort

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Diese Arbeit ist während meiner Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Jan Lieder, LL.M. (Harvard) am Institut für Wirtschafts- und Steuerrecht entstanden und wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Wintersemester 2015/2016 als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Ende April 2016 berücksichtigt werden.

Außerordentlich dankbar bin ich Herrn Prof. Dr. Jan Lieder, dessen erster promovierter Doktorand ich sein darf. Er hat mir bereits bei der Auswahl des Themas geholfen und die Arbeit sodann nach allen Möglichkeiten unterstützt. Insbesondere war er stets für Fragen offen und zu umfangreichen Diskussionen bereit, womit so manche gedankliche „Leidenszeit“ beendet werden konnte.

Für die sehr zügige und aufmerksame Erstellung des Zweitgutachtens und die daran anknüpfenden Hinweise bedanke ich mich herzlich bei Herrn Prof. Dr. Michael Stöber.

Dank gilt schließlich Herrn Prof. Dr. Arnd Arnold, bei dem ich während meines Studiums als studentische Hilfskraft arbeiten durfte und der mich nach seinem Ruf an die Universität Trier weiterhin – nicht zuletzt auch bezüglich dieser Arbeit – unterstützt hat. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn PD. Dr. Carsten Bäcker, mit dem ich kurze Zeit zusammenarbeiten durfte und der bei Bedarf immer einen guten Rat zur Hand hatte, gerade in fachübergreifenden Aspekten.

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