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Die «Teltowgraphie» des Johann Christian Jeckel (1672–1737): Von kirchlichen Stadtsachen

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Edited By Frank Jürgen Seider

Diese Edition präsentiert den zweiten Teil des handschriftlichen Manuskriptes des Pfarrers Johann Christian Jeckel, dessen Chronik der Stadt Teltow («Teltowgraphie») aus einem «weltlichen» und einem «kirchlichen» Teil besteht. Sie schließt an die Edition des ersten Teils der «Teltowgraphie» an, womit nun erstmals das Gesamtwerk Jeckels vorliegt. Die mit Quellen belegten Überlieferungen in der Chronik umfassen den Zeitraum vom Anfang des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des ersten Drittels des 18. Jahrhunderts (1500–1735). Den Schwerpunkt des Manuskripts bildet die Kirchengeschichte von Teltow. Der Editor kommentiert den Text Jeckels mit einer Einleitung und einem umfangreichen Erläuterungsapparat, bestehend aus Worterklärungen, Übersetzungen lateinischer Wörter und Passagen sowie Lebensdaten erwähnter Personen. Eine Bibliographie zur Quelle, Register und Quellenverzeichnisse beschließen die Edition.
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1. Der Autor und sein Werk

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Einleitung

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1.    Der Autor und sein Werk

1.1  Vom Leben des Johann Christian Jeckel

Im blühenden Alter von 28 Jahren trat Johann Christian Jeckel im Januar 1701 sein Amt als Pfarrer in der Stadt Teltow an. In der Reihe der Prediger, die seit der Reformation dieser Gemeinde vorstanden, steht er an achter Stelle. Was seine Amtszeit von 37 Jahren betrifft, so überflügelten ihn einige seiner Vorgänger. Was aber die Bedeutung für die Stadt Teltow angeht, so hinterlässt Jeckel mit seiner dreiteiligen Handschrift ‚Teltowgraphie’ den größten und nachhaltigsten Eindruck.

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