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Sanierung geschlossener Publikumsfonds

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Dominik Pauw

Das Buch stellt die Möglichkeiten der Sanierung geschlossener Publikumsfondsgesellschaften im Einklang mit der bisherigen Rechtsprechung auf ein gesichertes rechtliches Fundament und berücksichtigt dabei auch das 2013 in Kraft getretene Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). Der Autor analysiert die wirtschaftlichen Besonderheiten geschlossener Fonds und merkt an, dass die Zufuhr von frischem Eigenkapital durch neue Einlagen oder Rückforderung von Ausschüttungen von zentraler Bedeutung sind. Entscheidend ist dabei die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen von Mehrheitsbeschlüssen in der Fondsgesellschaft. Der Autor überprüft darüber hinaus neue Werkzeuge – insb. das Insolvenzplanverfahren (seit ESUG) sowie die sog. Sanierungsplattformen – auf ihre Tauglichkeit für geschlossene Fonds.
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Vorwort

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Die Arbeit hat der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München im Wintersemester 2015/16 als Dissertation vorgelegen. Das Manuskript habe ich im Dezember 2015 abgeschlossen; später veröffentlichte Rechtsprechung und Literatur konnten bis April 2016 nachgetragen werden.

Herzlicher Dank gebührt meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Mathias Habersack, für die vorbildliche Betreuung und die zügige Durchführung meines Promotionsvorhabens.

Das Zweitgutachten wurde von Herrn Professor Dr. Peter Kindler erstellt; auch dafür bedanke ich mich.

Herrn René Dubois und Herrn Dr. Stephan Kolmann danke ich für wertvolle Anregungen und Gedankenaustausch hinsichtlich des Themas dieser Untersuchung. Dank gebührt auch Herrn Professor Dr. Dr. h.c. Peter Gottwald für die Aufnahme in die Schriftenreihe.

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