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Alterskonzepte und Altersrollen im erzählerischen Werk Theodor Fontanes

Elke Trost

Mit Bezug auf den zeitgenössischen Altersdiskurs untersucht die Autorin Fontanes Darstellung von Alter in den Romanen «Cécile», «Effi Briest», «Der Stechlin», «Frau Jenny Treibel», «Irrungen, Wirrungen» und «Mathilde Möhring». Mit den Methoden der kognitiven und pragmatischen Literaturwissenschaft macht die Figurenanalyse das Alter als soziale Konstruktion sichtbar. Die Interaktion von Autorenstrategie und Leserwahrnehmung ist dabei von besonderer Bedeutung. Das Selbstverständnis der Alten, ihr Verhältnis zu Tradition und Moderne, ihre Beziehung zur jungen Generation und ihre Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod bilden die inhaltlichen Schwerpunkte. Die Analyse der Kategorie Alter ermöglicht eine neue Sicht auf die Romane und auf bisher wissenschaftlich weniger diskutierte Figuren.
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Danksagung

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemster 2015 von der Philosphischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als Dissertation angenommen.

Mein Dank gilt all denen, die mich bei der Erstellung meiner Arbeit unterstützt haben.

An erster Stelle danke ich Frau Professorin Henriette Herwig, die mein Vorhaben von Anfang an positiv aufgenommen hat, mich während des Arbeitsprozesses ermutigt hat und mit wertvollen Hinweisen im Rahmen des Doktoranden-Kolloquiums zum Gelingen beigetragen hat.

Ebenfalls danke ich Herrn Professor Volkmar Hansen, der sofort bereit war, die Rolle des Zweitgutachters zu übernehmen.

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