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Kathedrale – Kunstgeschichte – Kulturwissenschaft

Ansätze zu einer produktiven Problemgeschichte architekturhistorischer Deutungen

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Christian Nille

Das Buch stellt erstmals die architekturhistorischen Deutungen der mittelalterlichen Kathedrale zusammen, welche die Forschung in den letzten rund 150 Jahren erarbeitet hat. Diese Deutungen verortet und diskutiert der Autor im Kontext der allgemeinen Kunstgeschichte sowie der Kulturwissenschaft. Ziel ist es, zentrale Forschungsprobleme und deren Lösungen aus den einzelnen Bereichen herauszuarbeiten und für die anderen Bereiche zu nutzen. Diese produktive Problemgeschichte geht zunächst wissenschaftsgeschichtlich vor, um die Ergebnisse dann für die aktuelle Forschung produktiv zu machen. Der Leser erfährt somit, wo die Forschung steht, auf welchen Traditionen sie beruht, welche Alternativen dazu existieren und wie sich einzelne Problemlösungen sinnvoll kombinieren lassen.
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Vorwort

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Der vorliegende Text befasst sich mit den architekturhistorischen Deutungen der mittelalterlichen Kathedralen, die in den letzten circa 150 Jahren von der Forschung erarbeitet wurden. Diese Kathedraldeutungen werden im Abgleich mit Ergebnissen der allgemeinen Kunstgeschichte sowie der Kulturwissenschaft diskutiert. Ziel dieser produktiven Problemgeschichte ist es, aus den Problemen und Lösungen, die in diesen drei Bereichen be- und erarbeitete wurden, möglichst viel für die gegenwärtige Forschungsarbeit zu lernen.

Ohne verschiedenartige Unterstützungen hätte die Arbeit nicht realisiert werden können. Ich habe meinem Betreuer, Herrn Prof. Dr. Matthias Müller, zu danken sowie Frau PD Dr. Ute Engel, die sich freundlicherweise bereiterklärt hat, das Zweitgutachten anzufertigen. Die Stipendienstiftung Rheinland-Pfalz hat durch die Gewährung eines Promotionsstipendiums zur Finanzierung der Arbeit beigetragen, wofür ich ihr danke. Weiteren Dank schulde ich Herrn Dr. Michael Lissok, der mich durch seine Lehrveranstaltungen für die Kunstgeschichte begeistert hat. Herrn PD Dr. Ulrich Fürst möchte ich dafür danken, dass er mir die Augen für viele Phänomene der Kunstgeschichte geöffnet hat. Mein Dank gilt weiterhin den Mitgliedern des Vereins Das Bild als Ereignis für ihre hermeneutischen Herausforderungen, die zu einer Vielzahl fruchtbarer Diskussionen geführt haben und wünschenswerter Weise noch führen werden.

Besondere Dankbarkeit gebührt meiner Mutter, die mich in all meinem Tun konsequent unterstützt und bestärkt hat! Herr Dr. Sebastian Hagn hat die Arbeit von Beginn an stets in allen Facetten begleitet....

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