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Inhaltliche Grenzen des Zeugnisanspruchs des Arbeitnehmers

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Robert C. Richard

Das Buch behandelt den Zeugnisanspruch von Arbeitnehmern, dessen inhaltliche Grenzen sich vor allem nach den von der Rechtsprechung entwickelten Zeugnisgrundsätzen bestimmen. Das Spannungsverhältnis zwischen dem Grundsatz der Zeugniswahrheit und dem Gebot arbeitgeberseitigen Wohlwollens hat zur Folge, dass die Gestaltung des Inhalts des Arbeitszeugnisses erheblicher Rechtsunsicherheit unterliegt. Der Autor untersucht in zwei Schritten, wie die Interessenkonflikte zwischen den Beteiligten aufgelöst werden können. Im ersten Teil werden die rechtlichen Kriterien analysiert, an denen sich der Zeugnisinhalt abstrakt messen lassen muss. Im zweiten Teil werden die gefundenen Maßstäbe auf die Lösung konkreter Rechtsfragen angewendet.
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Teil 4: Zusammenfassung

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Teil 4:  Zusammenfassung

§ 8  Zusammenfassung in Thesen

Die vorliegende Arbeit untersucht, unter welchen Voraussetzungen der Zeugnisanspruch des Arbeitnehmers aus § 109 GewO in inhaltlicher Hinsicht erfüllt ist. Der erste Hauptteil (§§ 2 bis 4) erarbeitet die gesetzlichen und richterrechtlichen Vorgaben des Zeugnisanspruchs. Im zweiten Hauptteil (§§ 5 bis 7) werden die gewonnenen Erkenntnisse auf ausgewählte Einzelfragen angewendet.

I.  Gesetzliche Regelung des Zeugnisanspruchs (§ 2)

II.  Grundsätze des Zeugnisrechts (§ 3)

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