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Recht und Rechtssprache in Korea und Deutschland

Probleme bei der Übertragung juristischer Texte aus übersetzungswissenschaftlicher Sicht unter besonderer Berücksichtigung des Ehe- und Familienrechts

Young-Ju Youn

Im Rahmen der Globalisierung gewinnen Verflechtungen und die Zusammenarbeit zwischen den Staaten immer mehr an Bedeutung. Die Autorin untersucht für die Interaktionen zwischen Korea und Deutschland, wie Rechtstexte gerichts- und notarfest zu übersetzen sind. Neben unternehmerischen Fragen betrifft dies das Arbeits- und Sozialversicherungsrecht sowie das Ehe- und Familienrecht. Dieses Buch präsentiert ein Kompendium aller übersetzungswissenschaftlichen und juristischen Ansätze zum Komplex Rechtssprache sowie deren Übersetzung für das Sprachenpaar Koreanisch/Deutsch samt einer kritischen Auseinandersetzung. Es thematisiert Theorie und Praxis von Rechtssprache und Rechtsvergleichung bei divergierenden Sprach- und Rechtssystemen und hilft Juristen wie Übersetzern, die in deutsch-koreanischen Beziehungen involviert sind.
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Hinweise:

(1) Die Koreanische Grammatik kennt das Unterscheidungserkmal „Genus“ nicht, es gibt kein Maskulinum, Femininum und Neutrum. Die den Plural markierende Endung wird selten benutzt, im Wesentlichen zur Betonung. Daher wird hier für die Begriffe, die in Fettschrift dargestellt sind, in der deutschen Wiedergabe die generale Form benutzt. Die feminine Form wird nicht extra genannt.

(2) Die Angaben in eckigen Klammern sind chinesische Zeichen, die in der juristischen Fachsprache in Korea noch eine bedeutende Rolle spielen.

(3) Bei den Angaben in Standard-Schriften handelt es sich um erläuternde Ergänzungen, Gesetzestexte bzw. Beispielphrasen.

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