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Interkulturelles Labor

Luxemburg im Spannungsfeld von Integration und Diversifikation

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Edited By Eva Wiegmann

Mobilität und Migration rücken Interkulturalität in den Fokus öffentlicher und wissenschaftlicher Aufmerksamkeit. Der Band geht der Frage nach, inwiefern das Land Luxemburg aufgrund seiner kulturellen, sozialen und sprachlichen Besonderheiten ein Labor für interkulturelle Herausforderungen und Entwicklungen, speziell auf europäischer Ebene, allgemeiner auch für gesellschaftliche Prozesse im Spannungsfeld von Integration und Diversifikation ist. Dabei beschränkt sich das Buch nicht auf die nationale Perspektive, sondern sucht darüber hinaus der Vielschichtigkeit interkultureller Prozesse unter Berücksichtigung unterschiedlicher fachwissenschaftlicher Perspektiven sowie methodischer und theoretischer Zugriffe Rechnung zu tragen.
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Autorenverzeichnis

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Amelie Bendheim, Dr. phil., Postdoc an der Universität Luxemburg. Nach dem Studium der Fächer Romanistik und Germanistik auf Lehramt (2005–2011) Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg-Universität (Mainz). Von 2012 bis 2016 Promotion im Rahmen eines Cotutelle-Verfahrens bei Prof. Dr. Uta Störmer-Caysa (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Prof. Dr. Heinz Sieburg (Universität Luxemburg) zum Thema „Erzählanfang im mittelalterlichen Roman“ und Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für germanistische Mediävistik der Universität Luxemburg. Arbeitsschwerpunkte: historische Narratologie, höfische Epik des Mittelalters, Erzählrahmungen. Publikationen: Gekreuzte Lebenswege, gebrochene Identitäten. Intersektionale Betrachtungen zu Konrads Fleck Flore und Blanscheflur. Erscheint in: Michael Mecklenburg/Susanne Schul (Hg.): Abenteuerliche ‚Überkreuzungen‘: Vormoderne intersektional. Göttingen: 2015. Karl der Große, Berthe mit dem fuoze und der triuwe Held mit dem griffelîn. Mythisches Erzählen im Anfangsrahmen von Konrad Flecks „Flore und Blanscheflur“ als Legitimation eines neuen Herrscherbildes, in: Zhu/Zhao/Szurawitzki (Hg.): Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015. Germanistik zwischen Tradition und Innovation, Frankfurt 2016 (in Vorbereitung).

Natalie Bloch, Dr. phil., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Prozesse der Internationalisierung im Theater der Gegenwart“ an der Universität Luxemburg, seit 2002 freie Autorin bei Theater heute. Arbeitsschwerpunkte: Drama und Theater, Literatur- und Kulturtheorie, Interkulturalität und Mehrsprachigkeit in Theater und Drama, Inszenierungsanalyse, Kreatives Schreiben. Wichtigste Publikationen: Legitimierte Gewalt. Zum Verhältnis von Sprache und Gewalt bei Neil LaBute und Elfriede Jelinek (2011), Internationale Arbeit und Inter-Kulturen. Theatermacher sprechen über ihre Arbeit (2014), Ökonomie – Narration – Kontingenz. Kulturelle...

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