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Rekonstruktionen interkultureller Kompetenz

Ein Beitrag zur Theoriebildung

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Nadine Stahlberg

Interkulturelle Kompetenz ist anerkanntermaßen ein komplexes Konstrukt. Dies führt zu Schwierigkeiten in der Theoriebildung. Es existieren zwar einige Modelle, die versuchen, das Konstrukt abzubilden; diese basieren aber zumeist allein auf theoretischen Überlegungen. Versuche der empirischen Untermauerung finden sich nur unzureichend. Empirische Verfahren zur Erfassung interkultureller Kompetenz wiederum sind zum Teil problematisch, da sie – oftmals quantitativ ausgerichtet – wesentliche Gütekriterien nicht erfüllen. Die Untersuchung reagiert auf beide Desiderata: In Abgrenzung zu den gängigen quantitativen Verfahren rekonstruiert sie die interkulturelle Kompetenz von internationalen Studierenden auf der Grundlage von qualitativen Interviews. Die Studie erprobt hiermit einen neuen Ansatz für die Beschreibung interkultureller Kompetenz. Grundlage der Rekonstruktionen ist ein eigenes Modell, das, wie die Autorin anhand vieler Beispiele belegt, in all seinen Komponenten empirisch abgesichert ist.
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Danksagung

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Mein Dank gilt all jenen, die mich bei der Fertigstellung meiner Dissertation, die hier in gekürzter Version erscheint, unterstützt haben – sowohl durch Anregungen, Ratschläge und Kritik als auch durch motivierende Worte und aufmunternden Beistand. Folgende Personen möchte ich besonders hervorheben:

Frau Prof. Dr. Hiltraud Casper-Hehne danke ich für die Übernahme der Erstbegutachtung meiner Dissertation – insbesondere dafür, dass sie trotz ihres Wechsels in die Vizepräsidentschaft an der Georg-August-Universität Göttingen und ihrer zahlreichen neuen Aufgaben und Verpflichtungen weiterhin meine Arbeit betreut hat. Weiterhin gilt mein Dank Frau Prof. Dr. Birgit Schädlich als Zweitgutachterin für ihr stets offenes Ohr für mein Thema und ihre sehr wertvollen Ratschläge und motivierende Unterstützung.

Für zahlreiche fruchtbare Treffen danke ich meinen ehemaligen Mitdoktorandinnen und -doktoranden der Interkulturellen Germanistik. Der rege Austausch sowie das interessierte und auch kritische Nachfragen haben mich stets zum Weiterdenken angeregt. Insbesondere danke ich Julia Schmidt und Yassir El Jamouhi für unzählige individuelle Diskussionen, die mich vielfach zu kreativen Ideen und Lösungsansätzen inspirierten. Euer beständiges Interesse an der Fertigstellung meiner Dissertation hat mir insbesondere in kritischen Schaffensphasen neuen Antrieb gegeben. Danke für eure Freundschaft und euren wertvollen, unterstützenden Beistand.

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