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Selbstdarstellung in der Wissenschaft

Eine linguistische Untersuchung zum Diskussionsverhalten von Wissenschaftlern in interdisziplinären Kontexten

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Lisa Rhein

Selbstdarstellung, Image- und Beziehungsarbeit spielen in der Wissenschaft eine zentrale Rolle. Dieses Buch untersucht aus vornehmlich gesprächsanalytischer Perspektive, wie Images und Beziehungen der Akteure interaktiv konstituiert und ausgehandelt werden. Im Fokus stehen dabei Fachdiskussionen von Wissenschaftlern auf interdisziplinären Konferenzen. Grundlage ist ein von Soziologie und Psychologie befruchtetes linguistisches Methodeninventar. Die Autorin zeigt, wie Wissenschaftler in Diskussionen Images aufbauen, angreifen und verteidigen, wobei die Fachidentität der Akteure von zentraler Bedeutung ist. Sie erklärt ebenso, wie Wissenschaftler Kompetenz – auch bei vorhandenem Nichtwissen – signalisieren und Humor zur Beziehungsgestaltung nutzen.
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Anhang

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Korpusinformationen – Metadaten

Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über die Verteilung der Personen auf die einzelnen Teilkorpora. Es werden sowohl die Personen mit ihren Interaktionsrollen angegeben als auch der Diskussionstyp. Ebenso werden die im Text verwendeten Sequenzen den Teilkorpora zugeordnet sowie die Kapitel, in denen die Sequenzen verwendet wurden, angegeben (in der Spalte „Sequenzzuordnung“ jeweils unter den Einzelnachweisen in kursiv).

Tabelle 48:  Übersicht über die Verteilung der Personen auf die einzelnen Teilkorpora; angegeben werden zusätzlich die jeweiligen Interaktionsrollen, der Diskussionstyp sowie die Zuordnung der im Text verwendeten Sequenzen zu den Teilkorpora.

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