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Die Regulierung von Hedge-Fonds und Private Equity in Europa und den USA

Eine rechtsvergleichende Untersuchung der AIFM-Richtlinie und des Dodd-Frank-Act unter ergänzender Einbeziehung des AIFM-Umsetzungsgesetzes und der EuVECA-VO

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Sara Tancredi

Das Buch thematisiert die gesetzgeberischen Versuche der EU und USA zur Begrenzung potenzieller Systemrisiken von Hedge-Fonds. Die durch die US-amerikanische Subprimekrise ausgelöste globale Finanzmarktkrise hat gezeigt, dass die mögliche Systemrelevanz von Alternativen Investmentfonds lange Zeit unterschätzt wurde. Auch wenn diese nicht die eigentlichen Verursacher der Krise waren, so haben ihre Anlagestrategien dennoch dazu beigetragen, Risiken über den Finanzmarkt zu verteilen und zu vergrößern. Deswegen haben der US-amerikanische und der europäische Gesetzgeber einen einheitlichen Regulierungsrahmen für Verwalter Alternativer Investmentfonds, insbesondere Hedge-Fonds, errichtet. Die Autorin untersucht, inwieweit der Dodd-Frank-Act als Vorbild für die AIFM-Richtlinie diente, und weshalb Regelungen zu Private Equity Einzug in die AIFM-Richtlinie gefunden haben.
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Zweiter Teil: Die AIFM-Richtlinie

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Zweiter Teil: Die AIFM-Richtlinie

Gegenstand des zweiten Teils dieser Arbeit bildet die europäische „Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Richtlinie)“ vom 8. Juni 2011, die als Meilenstein der europäischen Rechtsetzung angesehen werden kann, da sie zum ersten Mal einheitliche Anforderungen für die Verwaltung und den Vertrieb alternativer Investmentfonds innerhalb der EU errichtet. Ihr Inhalt wird nachfolgend dargestellt.

A. Anwendungsbereich

I. Personalistischer Regelungsansatz

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