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Verbandshaftung bei Spielmanipulation durch Fußball-Schiedsrichter

Malte Dittrich

Die im Zivilrecht angesiedelte Arbeit befasst sich mit der Verbandshaftung bei Spielmanipulation durch Fußball-Schiedsrichter. Es wird untersucht, wie und ob die Verbände haften, wenn ein von ihnen eingesetzter Schiedsrichter ein Spiel manipuliert, um für sich oder einen Dritten einen Wettgewinn zu erzielen. Die Verbandswettbewerbe und die Rechtsstellung des Schiedsrichters werden zur Klärung dieser Frage anhand von unveröffentlichten Vertragsunterlagen rechtlich qualifiziert. Für die unterschiedlichen Wettbewerbe werden die Anforderungen bei der Darlegung eines Schadens festgelegt. Ebenso wird aufgezeigt, dass in den meisten Fällen die abgeschlossenen Schiedsgerichtsvereinbarungen mit den Verbänden oder vorherige Schiedsgerichtsurteile den Weg vor die Zivilgerichte nicht versperren.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2014/2015 von der juristischen Fakultät der Universität Bremen als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis zum Januar 2015 berücksichtigt werden. Nach dem Kolloquium am 08.07.2015 wurde auf Empfehlung der Prüfungskommission die von Florian Hannes Wolf im Dezember 2014 veröffentlichte Dissertation mit dem Titel Zivilrechtliche Haftung bei Wettbetrug im Fußball in den Kapiteln 4, 5, 6, 7 und 9 berücksichtigt. Der Anlagenband kann nicht in einer einheitlichen Formatierung veröffentlicht werden, da es sich um zur Verfügung gestellte Originale handelt.

Bedanken möchte ich mich in erster Linie bei meinem Doktorvater Prof. Dr. Peter Derleder für die hervorragende Betreuung. Sein großes Interesse an diesem Thema und seine geduldige Rücksicht auf meine individuelle Lebensplanung haben diese Arbeit erst ermöglicht. Zudem haben sein privatrechtliches Seminar, in dem ich als Teilnehmer ausgewählte Probleme meiner Arbeit vorstellen konnte, sowie seine Diskussionsbereitschaft und die konstruktiven Anmerkungen zu meinen Ausführungen entscheidend zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Nicht ohne Erwähnung sollen auch die regelmäßigen Ausflüge mit dem Seminar bleiben, die sicherlich außergewöhnlich waren und mich für meinen Lebensweg nachhaltig geprägt haben.

Außerdem möchte ich mich bei meinem zweiten Doktorvater Prof. Dr. Kai-Oliver Knops bedanken, der mich durch seine konstruktive Kritik im Rahmen des privatrechtlichen Seminars immer wieder angetrieben hat, bestimmten Problemen noch genauer auf den Grund zu gehen. Ebenfalls gilt mein Dank...

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