Show Less
Restricted access

Bestimmtheitsgrundsatz und Schuldprinzip im EU-Kartellbußgeldrecht

Series:

Moritz Dästner

Der Autor beleuchtet die Geltung, Reichweite und Einhaltung des Bestimmtheitsgrundsatzes und des Schuldprinzips auf Tatbestandsebene des Kartellbußgeldrechts der EU. Er zeichnet die Entwicklung dieser quasi-strafrechtlichen Fundamentalgarantien nach, untersucht ihre Einhaltung in den Wettbewerbsvorschriften sowie durch die EU-Kommission und Unionsgerichte und zeigt Lösungswege auf. Er kommt zu dem Ergebnis, dass Art. 101 Abs. 1 AEUV weder dem Wortlaut nach noch durch die Praxis hinreichend bestimmt sind. Verstöße gegen das Schuldprinzip identifiziert er hinsichtlich Art. 101 Abs. 1 und Abs. 3 AEUV.
Show Summary Details
Restricted access

Literaturverzeichnis

Extract



Ackermann, Thomas, Die neuen EG-Wettbewerbsregeln für vertikale Beschränkungen – Ein Wegweiser durch die geplante Gruppenfreistellungsverordnung und die geplanten Leitlinien der Kommission, EuZW 1999, 741; zitiert: Ackermann EuZW 1999, 741.

–., Prävention als Paradigma: Zur Verteidigung eines effektiven kartellrechtlichen Sanktionssystems, ZWeR 2010, 329; zitiert: Ackermann ZWeR 2010, 329.

Adam, Michael, Beurteilungsspielraum und Legalausnahme im Europäischen Kartellrecht – Die gerichtliche Überprüfung der Freistellung vom Kartellverbot nach Art. 81 Abs. 3 EG, Bern 2007, zugl. Mainz, Univ., Diss., 2006; zitiert: Adam.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.