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Die Wallonie und Brüssel

Eine Bestandsaufnahme

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Edited By Anne Begenat-Neuschäfer and Marieke Gillessen

Das Buch stellt erstmals die Föderation Wallonie-Brüssel, die Wallonische Region und die Französische Gemeinschaft Belgiens einem deutschen Publikum vor und führt in wesentliche Aspekte des öffentlichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Lebens ein. Neben Bereichen wie Sprache, Literatur, Film, Comic und Wissenschaftsaustausch beleuchtet es auch die Verfassungsreformen aus aktueller Perspektive. Die Autoren erweitern und vervollständigen Themen, die bereits im ersten Band der Reihe «Belgien im Fokus» angesprochen wurden. Ein weiterer Band behandelt die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens.
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Anne Begenat-Neuschäfer, Marieke Gillessen - Vorbemerkung

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Vorbemerkung

Der vorliegende Band stellt erstmals die Föderation Wallonie-Brüssel, die wallonische Region und die Französische Gemeinschaft Belgiens einem deutschen Publikum vor und führt in wesentliche Aspekte des öffentlichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Lebens ein. Er ergänzt und vervollständigt Themen, die bereits 2007 im ersten Werk der Reihe „Belgien im Fokus“ unter dem Titel „Belgien im Blick“ behandelt wurden und kann daher parallel zu dem früheren Band gelesen werden, der ganz Belgien dargestellt hat.

In Nordrhein-Westfalen steht die Beschäftigung mit dem Nachbarland Belgien im Lehrplan für die Schulen. Um die Texte einem breiten Publikum zugänglich zu machen, wurden sie, soweit erforderlich, aus dem Französischen ins Deutsche übertragen.

Bereits 2010 hatte ein eigener Band die Deutschsprachige Gemeinschaft vorgestellt, der beim Publikum sehr große Resonanz gefunden hatte.

Während der Vorbereitungen zum Druck ist der geschätzte Kollege Albert Barrera y Vidal verstorben. Lange Jahre hat er bereitwillig nach seiner Emeritierung unser Lehrangebot durch Lehrveranstaltungen zum Comic in Belgien bereichert. Bis zuletzt hatte er an seinem Manuskript gearbeitet und den entstehenden Band mit Rat und Tat begleitet. Darum haben wir seinen Text weitgehend ungekürzt und auf dem noch von ihm selbst bearbeiteten Stand belassen. Wir möchten die vorliegende Schrift dem Andenken dieses treuen und langjährigen Freundes und Förderers der Aachener Romanistik widmen.

Allen, die am Entstehen dieses Bandes mitgewirkt haben, sei herzlich gedankt. Benjamin...

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