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Erster Weltkrieg: Kindheit, Jugend und Literatur

Deutschland, Österreich, Osteuropa, England, Belgien und Frankreich

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Edited By Hans-Heino Ewers

Die Beiträge dieses Bandes befassen sich mit Kriegsbilder-, Kinder- und Jugendbüchern der Jahre 1914 bis 1918 aus nahezu allen kriegsbeteiligten Ländern sowie mit später erschienenen und aktuellen Jugendromanen, die sich rückblickend mit dem Ersten Weltkrieg auseinandersetzen. Zur Sprache gelangen daneben auch Kriegstagebücher von Jugendlichen sowie kriegsbegeisternde Lektüreerlebnisse. Die Zusammenstellung von Beiträgen aus den verschiedenen Ländern lässt zahlreiche Gemeinsamkeiten hervortreten. Dabei zeigt sich nicht nur hinsichtlich der durch das Gedenkjahr 2014 beflügelten jugendliterarischen Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg ein deutlicher Aufarbeitungsvorsprung in der französisch- und englischsprachigen Welt.
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Vorwort

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Vom 10. bis 12. September 2014 fand im Holzhausenschlösschen, Frankfurt/Main, eine internationale Konferenz zum Thema „1914 / 2014 – Erster Weltkrieg. Kriegskindheit und Kriegsjugend, Literatur, Erinnerungskultur“ statt. Offizieller Ausrichter der Tagung war das Institut für Jugendbuchforschung, Fachbereich Neuere Philologien der Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Organisiert und geleitet wurde die Konferenz von Hans-Heino Ewers, dem scheidenden Direktor des Instituts. Gefördert wurde sie von der Waldemar Bonsels-Stiftung, München, und dem Jubiläumsfond „100 Jahre Goethe-Universität“.

Zum Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren veranstaltete das Institut außerdem im Sommersemester 2014 eine Ringvorlesung und präsentierte gut 120 Bilder-, Kinder-, Jugendbücher und -zeitschriften aus den Kriegsjahren in einer Ausstellung, die über den Jahreswechsel 2014/15 auch im Klingspor-Museum Offenbach gezeigt wurde.

Um die wissenschaftlichen Beiträge zur Kinder- und Jugendliteratur während des und über den Ersten Weltkrieg in einem Band zusammenzufassen, wurden Aufsätze von Bernd Dolle-Weinkauff, Hans-Heino Ewers, Christa Hämmerle, Friedrich C. Heller und Ernst Seibert, die zuvor andernorts bereits erschienen waren, in überarbeiteter Form hier wieder abgedruckt. Alle anderen Artikel gehen auf Vorträge zurück, die auf der Tagung gehalten wurden.

Ein weiteres Mal sei der Waldemar Bonsels-Stiftung, München, gedankt für die großzügige Förderung der Drucklegung dieses Bandes. Anke Harms, M.A., war für die redaktionelle Betreuung zuständig, die aus mir noch zustehenden Mitteln des Instituts für Jugendbuchforschung gefördert wurde. Anja Freiberg übernahm...

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