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Die Verfahrensgestaltung der Konzerninsolvenz in Deutschland und China

Deutsche Regelungen und Erfahrungen als Vorbild

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Pingliang Ge

Nach geltendem Recht gibt es weder in Deutschland noch in China ein normiertes Konzerninsolvenzrecht. Die unkoordinierte Verfahrensabwicklung in der Konzerninsolvenz führt dazu, dass der Synergie-Effekt innerhalb des Konzerns wegfällt, die konzerninternen Ressourcen und deren Werte nicht in vollem Umfang realisiert werden, und folglich die Sanierungschancen verloren gehen. Das Buch thematisiert diese Problematik und widmet sich der Verfahrensgestaltung der inländischen Konzerninsolvenz. Der Autor analysiert und kritisiert durch eine rechtsvergleichende Untersuchung nicht nur den deutschen Gesetzentwurf, sondern entwickelt auch ein Modell in Anlehnung an die deutschen Regelungen und Erfahrungen für die Verfahrensgestaltung der Konzerninsolvenz in China.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde der juristischen Fakultät der Universität Hamburg im Wintersemester 2013/2014 als Dissertation vorgelegt. Kritische Anregungen der Gutachter wurden im Manuskript weitgehend berücksichtigt.

Mein besonderer Dank gebührt meinem Doktorvater, Univ.-Prof. Dr. Heribert Hirte, der mich zur Beschäftigung mit dem Thema der Konzerninsolvenz anregte und anschließend die Fertigstellung dieser Arbeit mit Informationen und konstruktiver Kritik unterstützte. Weiterhin danke ich Professor Dr. Hinrich Julius für die schnelle, ausführliche Zweitkorrektur und seine anregenden Anmerkungen zum Thema.

Für ihre Unterstützung und Geduld danke ich meiner Familie und meinen Freunden.

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